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"Spenden statt schenken"

Ilka Berndt (links) mit Kollegin

Ilka Berndt (links)

Helga Lindow, Kleinwachauer Geschäftsführer Martin Wallmann und Dr. Wolfram Kritzner

Helga Lindow, Kleinwachauer Geschäftsführer Martin Wallmann und Dr. Wolfram Kritzner

Jugendliche der Schule Kleinwachau

Jugendliche der Schule Kleinwachau bei der Bestandaufnahme in der Schulbücherei

Ilka Berndt aus Pulsnitz betreibt dort seit einigen Jahren ein Kosmetikstudio. Zu Weihnachten ließ sie sich immer eine kleine Aufmerksamkeit für ihre Kunden einfallen. In diesem Jahr wollte sie das anders machen und das Budget für Weihnachtsgeschenke an eine gemeinnützige Einrichtung spenden. Beim Stöbern im Internet entdeckte sie auf der Kleinwachauer Homepage unser Jahresspendenprojekt “Urlaub möglich machen”, das sie mit 300 € unterstützte. Herzlichen Dank an Frau Berndt und die zahlreichen anderen Spender, die in den vergangenen Monaten halfen, den Spendenfonds für Urlaubsreisen von Menschen mit Behinderungen zu füllen. Ihnen haben wir es zu verdanken, dass wir für diese Menschen auch in schwierigen finanziellen Situationen Urlaub möglich machen können.

Dr.-Ing. Wolfram Kritzner ist Geschäftsführer der Firma Ingenieurbüro für Wasser und Boden GmbH, die seit Jahren die Arbeit in Kleinwachau mit Spenden unterstützt. Bei seinem Besuch im November traf er Frau Lindow. Sie lebte viele Jahre lang in Kleinwachau und  gehörte zu den ersten, die aus dem Spendenfonds für Urlaubsreisen einen Zuschuss für ihre Fahrt an die Ostsee erhielt. Die Seniorin, die  vor einigen Jahren eine eigene Wohnung in Liegau-Augustusbad bezog, hätte sich diesen Urlaub sonst nicht leisten können.

Dietmar Kursawe leitet die Dresdner Niederlassung der ELG Eisenlegierungen Handelsgesellschaft mbH. Schon seit drei Jahren unterstützt die Firma Kleinwachauer Spendenprojekte. In diesem Jahr soll die neue Schulbücherei der Förderschule bei der Erweiterung ihres Bestandes mit 750 € unterstütz werden. Von dem Geld sollen vor allem Bücher angeschafft werden, die Schüler im Jugendalter ansprechen. Sie sollten große, möglichst wenig Schrift haben, dafür aber gute und aussagekräftige Bilder. Solche Bücher sind  schwer zu beschaffen und preisintensiv.

Diese drei genannten Unternehmen stehen beispielhaft für die große Unterstützung, die unsere Projekte bei Firmen und Privatpersonen erfahren. Herzlichen Dank allen Spendern!

Meldung vom: 07.12.2012



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