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Corona- und COVID-19-Informationen

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten und Informationen zur Corona-Pandemie sowie Hinweise und Regelungen aus den verschiedenen Bereichen des Epilepsiezentrums Kleinwachau. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Die Seite wird stetig aktualisiert. Wir bauen auf Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund.

Infektionslage in Kleinwachau

Aktuelle COVID-19-Infektionslage

Die Corona-Pandemie stellt für uns alle eine ungeahnte Herausforderung dar. Der Schutz der uns anvertrauten Menschen und unserer Mitarbeiter*innen hat in unserer täglichen Arbeit generell höchste Priorität. In allen Bereichen achten wir streng auf die Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln, die uns trotz Einschränkungen einen Betrieb ermöglichen. Darüber hinaus halten wir es ebenso für wichtig, transparent über die aktuelle Infektionslage in unseren Einrichtungen zu informieren.

Stand: 22. Juli 2021

positiv getestete Mitarbeiter*innen in häuslicher Quarantäne: 0

positiv getestete Klient*innen / Schüler*innen / Patient*innen in Isolierung oder häuslicher Quarantäne: 0
Wir wünschen allen Betroffenen eine baldige Genesung und Gottes Segen!

Aktuelle Informationen

Fachklinik: Aktueller Stand vom 01.06.2021

Ab dem 01. Juni 2021 gelten folgende Regeln innerhalb der Fachklinik für Neurologie im Epilepsiezentrum Kleinwachau:

Zur Zeit gelten eingeschränkte Besuchsmöglichkeiten in der Klinik! Wir bitten um Ihr Verständnis.

BESUCHSREGELUNGEN

  • Besuche sind auf allen Stationen möglich, dabei gilt die Einschränkung auf zwei Personen pro Patient*in.

  • Die Besuche müssen vorher mit dem Stationsteam telefonisch abgestimmt werden.

  • Tagesbeurlaubungen von Patient*innen sind nach Absprache mit dem Stationsteam und den behandelnden Ärzt*innen möglich.

  • Besucher*innen tragen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske in der Fachklinik und während des Aufenthalts auf der Station.

  • Besucher*innen von Patient*innen müssen einen Sars-Cov-2 Antigen Rapid Test auf der Station vom Pflegepersonal durchführen lassen oder einen tagaktuellen Nachweis eines Schnelltests eines offiziellen Testzentrums vorweisen, falls die Besucher*innen weder geimpft noch genesen sind.

  • Keine Testpflicht bestehtfür geimpfte und genesene Mitarbeiter*innen, Patient*innen und Besucher*innen (gemäß SächsCoronaSchutzVO vom 20.05.2021, gültig ab dem 22.05.2021):

    • Geimpfte müssen ihren Impfausweis oder ein ähnliches Dokument vorweisen, aus dem hervorgeht, dass die vollständige Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt. Vollständig bedeutet: Es muss auch die zweite Dosis verabreicht worden sein, wenn für einen Impfstoff zwei Dosen vorgesehen sind (z. B. bei Biontech, Moderna und Astrazeneca). Beim Wirkstoff von Johnson&Johnson gibt es nur eine Impfung, nach der man als vollständig geimpft gilt.

    • Genesene müssen ein positives PCR-Testergebnis vorweisen, das mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate alt ist. Nach dem Ablauf von sechs Monaten verfällt jedoch ihr Status als Genesener, das heißt, sie brauchen ab diesem Zeitpunkt wieder ein negatives Schnelltestergebnis oder eine Impfung. Eine Vorlage eines Antikörpernachweises wird nicht akzeptiert.

    • Genesene Geimpfte gelten schon nach der ersten Impfung als vollständig geimpft. Als Nachweis benötigen sie ein positives PCR-Testergebnis, das mindestens 28 Tage alt sein muss, aber auch älter als sechs Monate sein darf. Außerdem benötigen sie einen Impfausweis oder ein ähnliches Dokument, aus dem hervorgeht, dass sie vor mehr als zwei Wochen einmal geimpft wurden.

    • Für alle anderen Personengruppen (nicht geimpft/genesen) gilt unverändert eine Testpflicht in den bekannten Testintervallen. „Reine“ Selbsttest sind aufgrund der Bundesregelung nun auch in Sachsen nicht mehr anerkannt. Die Testung muss ab sofort folgenden Vorgaben entsprechen:

      • Die Antigentests können weiterhin hier vor Ort gemacht werden. Zur Selbsttestung gilt das 4-Augen-Prinzip: ein*e Kolleg*in muss die Testung bestätigen. Eine Bescheinigung über einen Selbsttest, der zu Hause erfolgte, reicht nicht mehr aus.

      • Externe Testergebnisse werden nur von offiziellen Testzentren anerkannt.

      • Weiterhin gilt das Angebot, sich bei Frau Dressel testen zu lassen.

      • Der Nachweis der Testung bei Besucher*innen darf nicht älter als 24 Stunden sein. Besucher*innen können weiterhin vor Ort getestet werden.

  • Der Abstand zwischen Personen von mindestens 1,50 Metern muss eingehalten werden.

STATIONÄRE AUFNAHMEN

  • Bei Patient*innen wird zur stationären Aufnahme ein Sars-Cov-2 Antigen Rapid Test auf der Station vom Pflegepersonal durchgeführt

  • Aufnahmen in Begleitung der Patienten*innen durch maximal 1 Person pro Patient*in, weitere Begleitpersonen warten außerhalb der Fachklinik.

  • Entlassung und Abholung des Patienten*innen durch maximal 1 Person pro Patient*in, weitere Begleitpersonen warten außerhalb der Fachklinik.

  • Begleitpersonen zur Aufnahme und Entlassung von Patient*innen müssen einen Sars-Cov-2 Antigen Rapid Test vom Pflegepersonal durchführen lassen oder einen tagaktuellen Nachweis eines Schnelltests eines offiziellen Testzentrums vorweisen

MEDIZINISCHER MUND-NASEN-SCHUTZ FÜR STATIONÄRE PATIENT*INNEN UND BEGLEITPERSONEN

  • Patienten*innen tragen in der Fachklinik, auf den Stationen und während der Therapien und im EEG einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske, wenn der Abstand von mindestens 1,50 Metern zu anderen Patienten*innen und Mitarbeiter*innen nicht eingehalten werden kann.

  • ausgenommen sind Kinder auf der Kinderstation und mehrfachbehinderte Patienten*innen der Station 5.

  • ausgenommen ist das Tragen während der Sporttherapie beziehungsweise der Ausübung von Sport.

  • zusätzlich aufgenommene Begleitpersonen tragen in der Fachklinik und auf den Stationen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske, wenn der Abstand von mindestens 1,50 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann.

  • der medizinische Mund-Nasen-Schutz wird vom Pflegepersonal ausgehändigt und bei Bedarf erneuert

REGELUNGEN BEI AMBULANZBESUCHEN (EEG, EPILEPSIEAMBULANZ, MZEB)

  • Zutritt nur mit medizinischem Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske,

  • Mindestabstände in Wartebereichen sind festgelegt durch angeordnete Bestuhlung.

  • Anmeldung der Patient*innen in den betreffenden Wartebereichen.

  • Begleitung der Patient*innen durch maximal 1 Person pro Patient*in, weitere Begleitpersonen warten außerhalb der Ambulanz, des EEGs, MZEBs und der Fachklinik.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Patient*innen und Klient*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!
Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-1340 oder per Mail an kontakt@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Wohnangebote: Aktueller Stand vom 01.06.2021

Ab dem 01. Juni 2021 gelten folgende Regeln innerhalb der Wohnangebote im Epilepsiezentrum Kleinwachau:

Zur Zeit gelten eingeschränkte Besuchsmöglichkeiten. Wir bitten um Ihr Verständnis. Weiterhin gelten die aktuellen Hygieneregeln (Hust- und Nies-Etikette, Abstand von mindestens 1,50m zwischen zwei Personen) und vor allem das korrekte Tragen des medizinischen Mund-Nasen-Schutzes.

Für den Wohnbereich sind Besuche von max. 2 Personen pro Bewohner*in pro Tag zugelassen. Besucher*innen müssen sich aber vorher bei den Stationen/Häusern anmelden und einen Besuchstermin vereinbaren.

Keine Testpflicht mehr für geimpfte und genesene Mitarbeiter*innen, Patient*innen, Klient*innen und Besucher*innen

Gemäß der aktuellen Änderungsverordnung zur SächsCoronaSchutzVO vom 20.05.2021, gültig ab dem 22.05.2021, sind weitere Erleichterungen im Rahmen der Testpflicht für geimpfte und genesene Personen möglich.

Damit entfällt in unseren Einrichtungen die Testpflicht in allen Bereichen für folgende Personengruppen:

  • vollständig geimpfte / genesene / genesene 1 x geimpfte Mitarbeiter*innen, Patient*innen, Klient*innen, Werkstattbeschäftigte und Besucher*innen aller Bereiche

Um die Testbefreiung in Anspruch zu nehmen, gelten folgende Regelungen:

  • Geimpfte müssen ihren Impfausweis oder ein ähnliches Dokument vorweisen, aus dem hervorgeht, dass die vollständige Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt. Vollständig bedeutet: Es muss auch die zweite Dosis verabreicht worden sein, wenn für einen Impfstoff zwei Dosen vorgesehen sind (z. B. bei Biontech, Moderna und Astrazeneca). Beim Wirkstoff von Johnson&Johnson gibt es nur eine Impfung, nach der man als vollständig geimpft gilt.

  • Genesene müssen ein positives PCR-Testergebnis vorweisen, das mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate alt ist. Nach dem Ablauf von sechs Monaten verfällt jedoch ihr Status als Genesener, das heißt, sie brauchen ab diesem Zeitpunkt wieder ein negatives Schnelltestergebnis oder eine Impfung. Eine Vorlage eines Antikörpernachweises wird nicht akzeptiert.

  • Genesene Geimpfte gelten schon nach der ersten Impfung als vollständig geimpft. Als Nachweis benötigen sie ein positives PCR-Testergebnis, das mindestens 28 Tage alt sein muss, aber auch älter als sechs Monate sein darf. Außerdem benötigen sie einen Impfausweis oder ein ähnliches Dokument, aus dem hervorgeht, dass sie vor mehr als zwei Wochen einmal geimpft wurden.

  • Für alle anderen Personengruppen (nicht geimpft/genesen) gilt unverändert eine Testpflicht in den bekannten Testintervallen. „Reine“ Selbsttest sind aufgrund der Bundesregelung nun auch in Sachsen nicht mehr anerkannt. Die Testung muss ab sofort folgenden Vorgaben entsprechen:

  • Die Antigentests können weiterhin hier vor Ort gemacht werden. Zur Selbsttestung gilt das 4-Augen-Prinzip: ein*e Kolleg*in muss die Testung bestätigen. Eine Bescheinigung über einen Selbsttest, der zu Hause erfolgte, reicht nicht mehr aus.

  • Externe Testergebnisse werden nur von offiziellen Testzentren anerkannt.

  • Weiterhin gilt das Angebot, sich bei Frau Dressel testen zu lassen.

  • Der Nachweis der Testung bei Besucher*innen darf nicht älter als 24 Stunden sein. Besucher*innen können weiterhin vor Ort getestet werden.

Wichtig bleibt:

  • Das Testangebot besteht für alle weiter. Wer geimpft oder genesen ist, muss also nicht auf die Testung verzichten – er darf!

  • Sollten Infektionen bei Mitarbeiter*innen oder Klient*innen im Team auftreten, sollten sich auch geimpfte/genesene Personen testen lassen.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Patient*innen und Klient*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!
Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-2010 oder per Mail an kontakt@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Förderschule: Aktueller Stand vom 07.06.2021

Ab dem 09. Juni 2021 gelten folgende Regeln und Informationen für die Förderschule Kleinwachau:

Durch die stetig fallenden Inzidenzwerte gelten die landesrechtlichen Regelungen. Somit sind die Zahlen der Landkreise relevant für die aktuellen Situationen in Schulen.

Bleibt die 7-Tage-Inzidez im Landkreis Bautzen an 5 Werkstagen unter 50 könnten wir zum Regelbetrieb übergehen. Das ist nach aktuellen Zahlen ab dem 09. Juni 2021 möglich.

Dann verbleiben noch 5 Wochen bis zu den Ferien. Für die Zeit müssten wir dann einen neuen Stundenplan aktivieren. Das bedeutet für die Schüler*innen und alle Mitarbeiter*innen einen erneuten Wechsel mit kurzer Dauer.

Im Interesse der Kontinuität im schon sehr wechselvollen Schuljahr werden wir den eingeschränkten Regelbetrieb im Grundsatz auch bis zum Schuljahresende weiterführen. Damit können die klassen- und stufenbezogenen Planungen von Inhalt und Einsatz bis zum Schuljahresende zu Ende geführt werden. Der Fächerkanon im Fachunterricht bleibt eingeschränkt, wird jedoch die kommenden Wochen erweitert.

Auch starten wir wieder ab dem 09.06.2021 mit dem Schulschwimmen. Zudem sind Wandertage und schulische Exkursionen wieder möglich. Landheimfahrten schließen wir für dieses Schuljahr aus. Ganztagsangebote werden wir stufenbezogen wieder integrieren.

Die schriftlich erklärten Abmeldungen von Schüler*innen der Schule vom Präsenzunterricht vor Ort bleiben weiterhin bestehen.

Sofern gewünscht erfolgt eine Unterstützung durch die Schule für das häusliche Lernen.

Folgende Infektionsschutzmaßnahmen gelten weiterhin für Sie als Eltern:

  • Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes im Schulgebäude und im Schulgelände bei Nichteinhaltung Mindestabstand 1,50m

  • Testpflicht und Nachweis Testergebnis (keine Akzeptanz von Testnachweisen über qualifizierte Selbstauskunft), Test darf nicht älter als 24h sein

  • Testpflicht GILT NICHT FÜR vollständig geimpfte, genesene und genesene Personen mit einmaliger Impfung

Weiterhin ist der Aufenthalt für Personen in der Schule untersagt, die mindestens eines der folgenden Symptome zeigen:  

  • Atemnot

  • Neu auftretender Husten

  • Fieber

  • Geruchsstörungen,

  • Geschmacksstörungen.

Schüler*innen, die mindestens ein Symptom in der Schule aufweisen, müssen unverzüglich abgeholt werden.

Die Rückkehr ist erst gestattet nach zwei Tagen nach Abklingen eines Symptoms.

Diese Regelungen gelten jedoch dann nicht, wenn durch ärztliche Bescheinigung oder durch ein tagaktuelles negatives Testergebnis auf das Vorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 bestätigt wird, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht. Hierzu zählen auch Allergieausweise oder Nachweise über chronische Erkrankungen.

Infektionsschutzregeln – Tragen von MEDIZINISCHEN MUND-NASE-BEDECKUNGEN ODER FFP2-MASKEN IN DER EINRICHTUNG  

Ein notwendiger Aufenthalt im Schulgebäude ist auf ein Minimum zu reduzieren und darf nur mit medizinischen Mund-Nasen-Schutz erfolgen. Klassenräume dürfen nicht betreten werden!

Bitte melden Sie sich bei Bedarf bei Frau Kempe: k.kempe@kleinwachau.de

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Schüler*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!

Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-1620 oder per Mail an foerderschule@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Dokumente zum Download

Bescheinigung über das Vorliegen eines positiven oder negativen Antigentests zum Nachweis des SARS-CoV-2 Virus

Anleitung für das Selbsttestverfahren

Einverständnis Durchführung eines Corona-Schnelltests

Werkstätten: Aktueller Stand vom 30.05.2021

Ab dem 31. Mai 2021 besteht KEIN Betretungsverbot mehr für Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Bis zum 30.Juni 2021 gibt es für Werkstätten einen Übergangszeitraum, welcher eine schrittweise  Rückkehr aller Beschäftigten in den „Regelbetrieb“ ermöglichen soll.

Ab dem 01. Juni 2021 sind die beiden Werkstattläden in Kleinwachau und Radeberg geöffnet.

Die bisherigen Bestimmungen zur Einhaltung von Arbeitsschutz- und Hygienekonzepten gelten weiterhin, inklusive der Tragepflicht von Masken. Es besteht keine Testpflicht mehr für geimpfte oder genesene Werkstattbeschäftigte, freiwillige Tests sind aber weiterhin möglich:

  • für vollständig geimpfte / genesene / genesene und 1 x geimpfte  Werkstattbeschäftigte entfällt die Testpflicht

  • um die Testbefreiung in Anspruch zu nehmen, gelten folgende Regelungen:

    • Geimpfte müssen ihren Impfausweis oder ein ähnliches Dokument vorweisen, aus dem hervorgeht, dass die vollständige Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt. Vollständig bedeutet: Es muss auch die zweite Dosis verabreicht worden sein, wenn für einen Impfstoff zwei Dosen vorgesehen sind (z. B. bei Biontech, Moderna und Astrazeneca). Beim Wirkstoff von Johnson&Johnson gibt es nur eine Impfung, nach der man als vollständig geimpft gilt.

    • Genesene müssen ein positives PCR-Testergebnis vorweisen, das mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate alt ist. Nach dem Ablauf von sechs Monaten verfällt jedoch ihr Status als Genesener, das heißt, sie brauchen ab diesem Zeitpunkt wieder ein negatives Schnelltestergebnis oder eine Impfung. Eine Vorlage eines Antikörpernachweises wird nicht akzeptiert.

    • Genesene Geimpfte gelten schon nach der ersten Impfung als vollständig geimpft. Als Nachweis benötigen sie ein positives PCR-Testergebnis, das mindestens 28 Tage alt sein muss, aber auch älter als sechs Monate sein darf. Außerdem benötigen sie einen Impfausweis oder ein ähnliches Dokument, aus dem hervorgeht, dass sie vor mehr als zwei Wochen einmal geimpft wurden.

    • Die Maskenpflicht in den Werkstätten bleibt aktuell weiterhin bestehen. Ebenso die Abstands- und Hygieneregelungen. Es sind nur noch Medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen oder FFP2-Masken erlaubt. Stoffmasken oder Schals sind nicht zulässig. Die erforderlichen Masken werden von uns täglich an unsere Beschäftigten und Mitarbeiter*innen ausgehändigt. Besucher*innen müssen ihre eigenen Masken mitbringen.

Um eine Rückkehr der Beschäftigten gut planen zu können, bitten wir Sie, uns eine Rückmeldung zu geben. Sollten Sie einen Fahrdienst nutzen, dann informieren Sie diesen rechtzeitig.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Beschäftigten und Mitarbeiter*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!

Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-2475 oder per Mail an werkstatt_sozialdienst@kleinwachau.de   

Kita Baumhaus: Aktueller Stand vom 07.06.2021

Ab dem 09. Juni 2021 startet die Kita ihren Regelbetrieb, da der Inzidenzwert an COVID-19-infizierten Personen anhaltend unter 50 ist. 

Das bedeutet, die Gruppen müssen nicht mehr voneinander getrennt werden und wir können weitestgehend normal arbeiten. Um den Kindern diesen Übergang gut zu gestalten, werden wir die verschiedenen Öffnungsschritte staffeln und nicht alles gleich ab Mittwoch umsetzen.

Betreten der Einrichtung

Seit Montag, 07. Juni, ist eine neue Corona-Schutzverordnung in Kraft getreten. Diese können Sie unter: https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html einsehen.

Die wichtigste Neuerung betrifft eine Änderung bezüglich der Bringe-/Abholsituation Ihrer Kinder.

Nunmehr brauchen Sie für diese Situationen keinen aktuellen negativ Nachweis bzw. Nachweis, dass Sie vollständig geimpft oder genesen sind. Bringende und Abholende Personen dürfen nun das Gelände UND das Haus betreten, um die bei uns betreuten Kinder in die Einrichtung zu bringen bzw. wieder abzuholen und sie in der Garderobe zu begleiten.

Wir setzen die Neuerung ab Montag, 07. Juni, um. Um den Abstand in den Garderoben einhalten zu können, greift ab Montag wieder unser bekanntes „Klammer-System“. Bitte desinfizieren Sie sich nach Betreten der KiTa zunächst die Hände und nehmen Sie sich anschließend die entsprechende Gruppen-Klammer im Eingangsbereich um Ihr Kind zu bringen oder abzuholen und hängen die Klammer bitte danach wieder an die vorgesehene Stelle. Bitte informieren Sie auch andere abholende/bringende Personen über dieses Vorgehen, zum Beispiel Großeltern/Freunde/etc.

Um Wartezeiten zu verkürzen, halten Sie sich bitte nur so lange wir nötig und so kurz wie möglich im Haus auf. Wir bitten Sie weiterhin, dass nur eine Person das Gebäude betritt um Kinder zu bringen oder abzuholen. Sollten für die Gruppe Ihres Kindes keine Klammern mehr im Eingangsbereich hängen, warten Sie bitte bis andere Personen de Garderobe verlassen und die Klammer wieder hinhängen. Achten Sie bitte auf dem Gelände und im Gebäude auf einen Abstand von 1,5m zu anderen Familien. Planen Sie bitte ab Montag wieder mehr Zeit zum Bringen/Abholen Ihrer Kinder ein.

Krippeneltern nutzen weiterhin den Weg durch den Garten und betreten bitte über den hinteren Eingang das Gebäude. Da hier ersichtlich ist, wie viele Personen sich in der Garderobe aufhalten, entfällt hier das Vorgehen mit den Klammern.

Öffnungszeiten
Ab Mittwoch, 09. Juni, wird das Baumhaus wieder von 06:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet sein (in Anspruchnahme der Betreuungszeit von 06:00 Uhr bis 06:30 Uhr nur nach Anmeldung bis 09:00 Uhr am Vortag).

Frühdienst/Frühstück
Ab Mittwoch, 09. Juni, wird dementsprechend auch der Früh- und Spätdienst wieder gruppenübergreifend stattfinden. Das bedeutet konkret, dass zwischen 06:00/6:30 Uhr und 08:00 Uhr und auch von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr eine Gruppe im Kindergarten geöffnet sein wird.

Bitte beachten Sie, dass alle Kinder die am Frühstück teilnehmen sollen bis spätestens 07:30 Uhr in der Einrichtung sind, damit eine gute und entspannte Frühstücksatmosphäre entstehen kann.

Ausruh- und Schlafsituation
Auch die Ausruh- und Schlafgruppen möchten wir wieder bedürfnisorientiert gestalten und die Kinder gehen in ihre ursprünglichen Ausruh- und Schlafgruppen. Damit am Mittwoch aber nicht zu viele Eindrücke auf die Kinder warten, werden wir das erst ab Montag, den 14.06.2021, also ab kommender Woche umsetzen.

Bei allen Lockerungen, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass auch weiterhin eine Maskenpflicht auf dem Gelände der Einrichtung besteht und Sie an die Einhaltung eines Mindestabstandes, auch in den Garderoben, erinnern. Dort gilt weiterhin, dass ein Zutritt nur mit einer Klammer möglich ist.

Wir freuen uns sehr, wieder einen Schritt näher am normalen Kitaalltag zu sein und den Kindern auch wieder mehr gruppenübergreifende Angebote machen zu können.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Kinder und Mitarbeiter*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!

Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 41 56 14 oder per Mail an baumhaus@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Corona-News aus Kleinwachau

03.11.2020 // Kita

Aktuelle Elterninformationen der Kita Baumhaus

Wir möchten Sie als Eltern der Kita-Kindern mit dieser Meldung über die aktuellen Informationen hinsichtlich der Corona-Pandemie informieren.

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01.05.2020 // Epilepsiezentrum Kleinwachau

Corona-Update

Generelles Besuchsverbot in der Klinik bleibt bestehen: In der gesamten Klinik herrscht ein generelles Besuchsverbot. Für Aufnahmen/Entlassungen gelten gesonderte Regelungen.

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13.03.2020 // Allgemein

Veranstaltungen abgesagt

Um der Ausbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken, werden alle Veranstaltungen in Kleinwachau abgesagt. Dies gilt bis Ende Juni.

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Wichtige Telefonnummern und Kontakte

Die Corona-Hotline des Landkreises Bautzen: Ihr Kontakt für medizinische Fragen, Verdachtsfälle und Reiserückkehrer

Telefon: (03591) 5251-12121

E-Mail: corona@lra-bautzen.de

Erreichbarkeit

Montag, Mittwoch, Freitag
08:30 Uhr - 13:00 Uhr
Dienstag, Donnerstag
08:30 Uhr - 18:00 Uhr
Samstag, Sonntag
10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Epilepsiezentrum Kleinwachau

Telefon: (03528) 431-0

E-Mail: kontakt@kleinwachau.de

Weitere Informationen

Corona-Informationen des Landkreises Bautzen

Hier erhalten Sie aktuelle Meldungen zur Corona-Pandemie im Landkreis Bautzen.

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Corona-Informationen des Freistaates Sachsen

Hier erhalten Sie aktuelle Meldungen zur Corona-Pandemie im Freistaat Sachsen.

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Corona-Informationen des Freistaates Sachsen in Leichter Sprache

Das Bundesland Sachsen informiert Sie zur aktuellen Corona- und Covid-19-Lage auch in Leichter Sprache auf ihrer Website. Dazu finden Sie hier weitere Informationen.

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Corona-Informationen des Freistaates Sachsen in Gebärdensprache

Das Bundesland Sachsen informiert Sie zur aktuellen Corona- und Covid-19-Lage auch in Gebärdensprache auf ihrer Website. Dazu finden Sie hier weitere Informationen.

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Allgemeine Fragen

Wie kann man sich vor Ansteckung schützen?

Die Schutzmaßnahmen sind vergleichbar mit denen bei einer Grippe-Erkrankung oder anderen Atemwegsinfektionen: Husten und Niesen Sie nur in Ihre Ellenbeuge, nicht in Ihre Hand. Regelmäiges Händewaschen und Einhaltung des Abstandes zu Mitmenschen (zwei Meter). Auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden, ein freundliches "Hallo" oder ein Lächeln ist ebenso viel wert. Ein Mund-Nasen-Schutz schützt Sie nicht vor einer Infektion, vermindert nur das eigene Ausstoßen grober Tröpfchen (Aerosole). Wenn Sie einen solchen Schutz tragen, sollten Sie sich auch weiterhin an die Abstands- und Hygieneregeln halten. Versuchen Sie trotz Lockerung der Corona-Maßnahmen weiterhin Ihre Kontakte auf ein Minimum zu beschränken.

Wann bricht die Krankheit aus?

Aktuell gehen wir davon aus, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage beträgt. Durchschnittlich können erste Symptome laut der Weltgesundheitsorganisation nach etwa fünf bis sechs Tagen auftreten. Infektiös sind die Betroffenen bereits schon vorher. Abstands-, Hygiene- und Kontaktregelungen sind daher sehr wichtig.

Welche Symptome habe ich?

Die Symptome können oft ähnliche sein, wie bei einer Grippe: Fieber, Schnupfen, trockener Husten, Halsschmerzen. Untersuchungen zeigen aber auch, dass ein spontaner Geschmacks- und Geruchsverlust auftreten kann, der auch nach einer Genesung noch lange bestand hat. Bei einigen Patienten kann es zu Kurzatmigkeit sowie einer Lungenentzündung führen. In seltenen Fällen klagen Betroffene über Übelkeit und Durchfall.

Wie reagiere ich am besten, wenn ich Symptome erkenne?

Bei mehr als zwei Drittel der der Fälle verläuft die Erkrankung eher milde. Einige Menschen zeigen gar keine Symptome. Kurieren Sie bei auftretenden Symptomen die Krankheit in Ihren vier Wänden aus. Ihre AU erhalten Sie von Ihrem Hausarzt. Gehen Sie bitte nicht zu Ihrem Arzt oder in das Krankenhaus/die Klinik, ohne vorherigem Anruf. Es besteht die Gefahr, dass Sie so weitere Personen anstecken. Gerade in Kliniken, wie auch bei uns, befinden sich viele immunschwächere Menschen, die es zu schützen gilt. Wenn Sie denken, dass Sie sich mit dem Virus infiziert haben, nutzen Sie die Möglichkeit einen Abstrich zu machen. Wenden Sie sich dafür bitte telefonisch an Ihren Hausarzt oder Hausärztin. Wenn Ihre Symptome im Verlauf immer stärker auftreten, Sie dauerhaft hohes Fieber haben und zudem unter Atembeschwerden leiden, rufen Sie im Zweifelsfall den Notärztlichen Dienst (116 117) oder in gravierenden Fällen den Notarzt (112).

Wie überträgt sich COVID-19?

In erster Linie erfolgt die Ansteckung über die Atemwege. Das bedeutet gleichfalls, dass eine korrekte Handhygiene wichtig ist, denn Viren, die auf Hände gelangen, können über Berühren des Gesichtes übertragen werden. Waschen Sie bitte regelmäßig mindestens 20 Sekunden lang Ihre Hände mit Seife. Die Abstandsregelung zu Ihren Mitmensche ist nach wie vor wichtig und richtig. Weitere Übertragungswege sind noch nicht vollumfänglich geklärt.

Kann man sich über importierte Waren aus Risikogebieten anstecken?

Nach aktuellen Erkenntnissen ist das sehr unwahrscheinlich: Die Coronaviren besitzen eine eher geringe Umweltstabilität. Die Viren überleben außerhalb des Körpers und somit schwankender Umweltbedingungen nicht. (Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertungen)

Wer gehört zur Risikogruppe?

Ältere Personen, mit stetig steigendem Risiko für einen schweren Verlauf der Erkankung ab etwa 50 bis 60 Jahren (mehr als zwei Drittel der in Deutschland an COVID-19 Verstorbenen waren 70 Jahre alt oder älter). Raucher*innen, stark adipöse Menschen, Personen mit bestimmten Vorerkrankungen (zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, unter anderem mit koronare Herzerkrankungen und Bluthochdruck, chronische Lungenerkrankungen wie COPD, chronische Lebererkrankungen), Patient*innen mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Patient*innen mit einer Krebserkrankung, Patient*innen mit geschwächtem Immunsystem (zum Beispiel aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche zusammenhängt oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen, wie zum Beispiel Cortison) sind gefährdet. Schwangere haben laut der Weltgesundheitsorganisation kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.

Was sind eigentlich Corona-Viren?

Einige Corona-Viren sind bereits seit circa 60 Jahren weltweit bekannt. Diese können Menschen und auch Tiere infizieren, hierbei vor allem Säugetiere und Vögel. Corona an sich ist also nicht neu. Der Erregerstamm Covid-19/SARS-CoV-2, der sich derzeit verbreitet, ist jedoch neu. Es kann zu verschienen Ausbrüchen vpn Krankheiten kommen, zum Beispiel von einer gewöhlichen Erkältungen bis hin zu einem gefährlichen bis tödlichen Verlauf wie bei SARS.

Gibt es einen Impfstoff?

Ja. In der EU wurden mittlerweile vier Impfstoffe zugelassen. Für drei weitere wurden bereits Teile zum Zulassungsverfahren eingereicht.

In Deutschland wird wie in den meisten EU-Ländern ausschließlich mit Covid-19-Impfstoffen geimpft, die von der EU-Kommission nach Prüfung durch die europäische Arzneimittelbehörde EMA eine Zulassung erhalten haben. Dazu zählen Impfstoffe der Hersteller Biontech/Pfizer, Astrazeneca, Johnson & Johnson und Moderna.

Weltweit werden mindestens 284 Impfstoffprojekte vorangetrieben (die für bereits zugelassene Impfstoffe eingeschlossen): Die Weltgesundheitsorganisation WHO zählt derzeit 273 (Stand 09.04.2021). Dazu kommen noch mindestens elf weitere Projekte, die sie noch nicht verzeichnet

Warum müssen Personen mit Corona-Verdacht in Quarantäne?

Eine weitere Ausbreitung soll so gut es geht verhindert werden. Die Inkubationszeit des Virus beträgt 14 Tage. Der Gesundheitszustand eines Menschen muss über diesen Zeitraum beobachtet werden. Die sozialen Kontakte sollten unabhängig von einer Quarantäne aktuell auf ein Minimum reduziert werden.

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