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Corona- und COVID-19-Informationen

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten und Informationen zur Corona-Pandemie sowie Hinweise und Regelungen aus den verschiedenen Bereichen des Epilepsiezentrums Kleinwachau. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Die Seite wird stetig aktualisiert. Wir bauen auf Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund.

Infektionslage in Kleinwachau

Aktuelle COVID-19-Infektionslage

Die Corona-Pandemie stellt für uns alle eine ungeahnte Herausforderung dar. Der Schutz der uns anvertrauten Menschen und unserer Mitarbeiter*innen hat in unserer täglichen Arbeit generell höchste Priorität. In allen Bereichen achten wir streng auf die Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln, die uns trotz Einschränkungen einen Betrieb ermöglichen. Darüber hinaus halten wir es ebenso für wichtig, transparent über die aktuelle Infektionslage in unseren Einrichtungen zu informieren.

Stand: 17. Mai 2021

positiv getestete Mitarbeiter*innen in häuslicher Quarantäne:2

positiv getestete Klient*innen / Schüler*innen / Patient*innen in Isolierung oder häuslicher Quarantäne: 0
Wir wünschen allen Betroffenen eine baldige Genesung und Gottes Segen!

Aktuelle Informationen

Fachklinik: Aktueller Stand vom 04.05.2021

Ab dem 04. Mai 2021 gelten folgende Regeln innerhalb der Fachklinik für Neurologie im Epilepsiezentrum Kleinwachau:

Zur Zeit gilt ein generelles Besuchsverbot in der Klinik! Wir bitten um Ihr Verständnis.

BESUCHSREGELUNGEN

  • Besuche auf der Kinderstation sind möglich, müssen jedoch mit der Stationsleitung vorher telefonisch abgestimmt werden. Unter (03528) 431-1340 können Sie die Stationsleitung Frau Christiane Kühne telefonisch erreichen. Für den Besuch auf der Kinderstation gilt dabei die Einschränkung auf zwei Personen pro Patient*in.

  • Besuche auf anderen Stationen sind nur in Ausnahmefällen erlaubt und werden durch den Chefarzt oder durch die zuständigen Ärzt*innen erteilt. Die erlaubten Besuche sind nur außerhalb der Station und der Fachklinik im Außengelände möglich.

  • Die Besuche müssen vorher mit dem zuständigen Arzt telefonisch abgestimmt werden.

  • Tagesbeurlaubungen von Patienten sind NICHT außerhalb von Liegau-Augustusbad möglich.

  • Besucher*innen tragen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske in der Fachklinik und während des Aufenthalts auf der Station.

  • Der Abstand zwischen Personen von mindestens 1,50 Metern muss eingehalten werden.

STATIONÄRE AUFNAHMEN

  • Aufnahmen in Begleitung der Patienten*innen durch maximal 1 Person pro Patient*in, weitere Begleitpersonen warten außerhalb der Fachklinik.

  • Entlassung und Abholung des Patienten*innen durch maximal 1 Person pro Patient*in, weitere Begleitpersonen warten außerhalb der Fachklinik.

MEDIZINISCHER MUND-NASEN-SCHUTZ FÜR STATIONÄRE PATIENT*INNEN UND BEGLEITPERSONEN

  • Patienten*innen tragen in der Fachklinik, auf den Stationen und während der Therapien und im EEG einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske, wenn der Abstand von mindestens 1,50 Metern zu anderen Patienten*innen und Mitarbeiter*innen nicht eingehalten werden kann.

  • ausgenommen sind Kinder auf der Kinderstation und mehrfachbehinderte Patienten*innen der Station 5.

  • ausgenommen ist das Tragen während der Sporttherapie beziehungsweise der Ausübung von Sport.

  • zusätzlich aufgenommene Begleitpersonen tragen in der Fachklinik und auf den Stationen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske, wenn der Abstand von mindestens 1,50 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann.

  • der medizinische Mund-Nasen-Schutz wird vom Pflegepersonal ausgehändigt und bei Bedarf erneuert

REGELUNGEN BEI AMBULANZBESUCHEN (EEG, EPILEPSIEAMBULANZ, MZEB)

  • Zutritt nur mit medizinischem Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske,

  • Mindestabstände in Wartebereichen sind festgelegt durch angeordnete Bestuhlung.

  • Anmeldung der Patient*innen in den betreffenden Wartebereichen.

  • Begleitung der Patient*innen durch maximal 1 Person pro Patient*in, weitere Begleitpersonen warten außerhalb der Ambulanz, des EEGs, MZEBs und der Fachklinik.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Patient*innen und Klient*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!
Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-1340 oder per Mail an kontakt@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Wohnangebote: Aktueller Stand vom 22.10.2020

Stand: 09. Dezember 2020

Besuche in den Häusern der Wohnangebote nur noch mit negativem Schnelltest

Ab sofort gilt, dass Besuche direkt in den Häusern des Wohnbereiches nur nach negativer Schnelltestung des Besuchenden möglich sind. Demzufolge müssen sich die Besucher mindestens 24 Stunden vorher bei der Hausleitung/Wohngruppe anmelden und einen Termin zur Testung vereinbaren, damit der Besuch bei negativem Testergebnis stattfinden kann.

Weiterhin gelten die aktuellen Hygieneregeln und vor allem das korrekte Tragen der Mund-Nase-Bedeckung.

Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen trotz der aktuellen Lage eine besinnliche, gesegnete und vor allem gesunde Adventszeit.

 

Ab dem 22. Oktober 2020 gelten folgende Regeln innerhalb des Wohnbereichs im Epilepsiezentrum Kleinwachau:

Besuchsregelungen für Bewohner*innen

Der Besuch von Bewohner*innen im Wohnbereich ist möglich, solange keine Quarantäne vom Gesundheitsamt nach §28 und 30 nach IfSG besteht. Es sind folgende Regelungen zu beachten: 

  • Daten der Besucher*innen werden datenschutzkonform erfasst (Name, Kontaktmöglichkeit).

  • Empfehlung zur Sicherheit aller: Der Besuch erfolgt möglichst außerhalb des Wohnbereiches.

  • Die Besucher*innen:

    • weisen keine Erkältungssymptome und / oder Fieber auf

    • halten den Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen zwei Personen ein

    • tragen situationsgebunden eine Mund-Nasen-Bedeckung (zum Beispiel wenn der Abstand nicht einzuhalten ist)

    • achten auf Händehygiene

  • Die Besucher*innen melden sich einen Tag vor dem Besuch im Wohnbereich an, damit die Anzahl der Besucher*innen und gegebenenfalls die Dauer des Besuches gesteuert werden kann.

  • Besuche im Wohnbereich können nur im Einzelzimmer stattfinden. Bei Doppelzimmern ist mit der Hausleitung eine Möglichkeit des Besuches abzustimmen (zum Beispiel werden Mitbewohner*innen anderweitig betreut bis der Besuch, die Lüftung und desinfizierende Maßnahmen abgeschlossen sind).

  • WICHTIG: Kontakte zu anderen Bewohner*innen ausschließen.

  • Wenn der Besuch im Freien nicht möglich ist, können auf Anfrage bei der Hausleitung die Räume der Tagesstruktur oder des Brunnenhauses unter Wahrung der Abstandsregeln gebucht und genutzt werden.

  • Therapeut*innen und Ärzt*innen sind ebenfalls als Besuch nach Anmeldung zu erfassen.

  • Die Räume sind immer gut zu lüften (bevorzugt 15 Minuten Stoßlüftung nach dem Besuch oder Fenster bleibt während des Besuches dauerhaft auf).

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Patient*innen und Klient*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!
Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-2010 oder per Mail an kontakt@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Förderschule: Aktueller Stand vom 26.04.2021

Ab dem 26. April 2021 gelten folgende Regeln und Informationen für die Förderschule Kleinwachau:

Der Bundesgesetzgeber eine Regelung beschlossen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens der Corona-Pandemie. Diese Gesetz beinhaltet auch Regelung zum Schulbetrieb in Abhängigkeiten des Infektionsgeschehens. Ausschlaggebend sind die Inzidenzwerte im Landkreis oder der kreisfreien Stadt.

Die Förderschulen sind unter Beibehaltung der strengen Hygieneregeln und des bestehenden Testverfahrens von der Regelung durch den Bund, die in Kraft treten wird, ausgenommen. Insofern wird der Schulbetrieb ab dem 26.04.2021 wie bestehend im eingeschränkten Regelbetrieb fortgeführt.

 

Weiterhin gültig:
Am 12.04.2021 startet die Schule wieder mit dem eingeschränktem Regelbetrieb mit festen Klassen und stufenbezogenen Personaleinsatz. Mit Schulbeginn wird auch die Testpflicht in der Schule erweitert:

Die Testung auf das Coronavirus SARS-CoV-2 muss nun für alle Schüler*innen zweimal wöchentlich erfolgen.

Es haben nur noch Personen Zutritt zum Schulgebäude, bei

  • Nachweis eines negativen Testergebnisses auf das Coronavirus SARS-CoV-2, der nicht älter als drei Tage ist. Dies kann ein Nachweis sein, der durch eine externe Teststelle ausgestellt worden ist, oder durch eine qualifizierte Selbstauskunft bestätigt wird.

  • Liegt kein Nachweis bzw. kein negatives Testergebnis vor oder ist der Nachweis älter als drei Tage, ist das Betreten des Schulgebäudes untersagt!

  • Das Zutrittsverbot gilt nicht, wenn unmittelbar nach dem Betreten ein Test durchgeführt wird. Hierfür ist eine unterschriebene Einwilligungserklärung notwendig.

Damit besteht nun auch eine regelmäßige Testpflicht für alle Schüler*innen ab Klassenstufe 1. Die Tests werden zweimal wöchentlich durchgeführt. Bisher galt nur eine wöchentliche Testpflicht ab Klassenstufe 5.

Die Tests zur Selbstdurchführung (sog. kurzer Nasenabstrich) für die Schüler*innen erfolgen unmittelbar nach Betreten der Schule in den Klassen. Die Mitarbeitenden unterstützen die Schüler*innen. Sollte eine eigenständige Testung nicht möglich sein, übernehmen wir die Durchführung der Tests. Die Testung kann jedoch nur erfolgen, wenn eine unterschriebene Einwilligungserklärung zur Testung und zur Datenverarbeitung vorliegt. Diese liegen uns für die Schüler*innen, die bereits getestet worden sind vor. Dann benötigen wir keine neue Erklärung.

Bitte beachten Sie, dass die Kinder, die im Wiesenhaus wohnen, eine zusätzliche Einwilligungserklärung für eine Testung in der Schule am 12.04.2021 benötigen.  

Für Schüler*innen ab Klassenstufe 1 benötigen wir die Einwilligungserklärung am 12.04.2021 sofern die Testung in der Schule erfolgen soll.

Sie können die Testung ersatzweise auch zu Hause vornehmen und mit der qualifizierten Selbstauskunft das negative Testergebnis bestätigen.

Diese Selbstauskunft muss dann am 12.04.2021 in die Schule mitgegeben werden.

Wir bieten zusätzlich den Eltern der Klassenstufe 1 bis Klassenstufe 4 an, den Selbsttest für den Start am 12.04.2021 zur Verfügung zu stellen. Sie können den Test am 09.04.2021 von 15.00 – 16.00 in der Schule abholen. Bitte klingeln Sie am Eingang der Schule und tragen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung.

Testpflicht für Schüler*innen

  • Ab dem 15. März 2021 ist Personen der Zutritt zu unserer Schule untersagt, wenn sie nicht durch eine ärztliche Bescheinigung oder durch einen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis nachweisen, dass keine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht.

  • Die Ausstellung der ärztlichen Bescheinigung und die Durchführung des Tests dürfen für Schüler*innen, mit Ausnahme von Schüler*innen der Unterstufe, nicht länger als eine Woche zurückliegen.

  • Der Zutritt ist gestattet, wenn direkt nach Betreten des Geländes ein Test durchgeführt wird.

  • Bei positivem Test muss eine schriftliche Anmeldung in der Schule erfolgen. Es erfolgt Unterricht in Distanz als häusliches Lernen.

  • Liegt das Testergebnis nicht vor, kann kein Unterricht in Präsenzbeschulung erfolgen.

  • Die neue Testpflicht gilt sobald uns ausreichend Testkits zur Selbsttestung zur Verfügung stehen. Wir werden uns dazu melden.

Testpflicht für alle anderen Personen, die sich in der Schule aufhalten (Eltern, Betreuer*innen, etc.)

Ab 15.03.2021 gilt auf Grundlage der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung eine Testpflicht für Mitarbeitende der Schule inkl. Schulbegleiter und Praktikanten. Die Testung auf das Coronavirus SARS-CoV-2 erfolgt zweimal wöchentlich. Uns liegt hierfür ausreichendes Testmaterial vor.

Für schulfremde Personen (dazu gehören auch Eltern) gilt ebenso eine Testpflicht:

  • Zutritt zum Schulgelände und Schulgebäude ist nur erlaubt bei Nachweis eines negativen Testergebnisses auf das Coronavirus SARS-CoV-2, der nicht älter als eine Woche ist. Das Testergebnis ist durch Mitarbeitende der Schule jederzeit einsehbar.

  • Liegt kein Nachweis bzw. negatives Testergebnis vor oder ist der Nachweis älter als eine Woche, ist das Betreten des Schulgeländes und Schulgebäudes untersagt!

  • Das Zutrittsverbot gilt nicht, wenn unmittelbar nach dem Betreten ein Test durchgeführt wird.

Sollten Sie unter den aktuellen Infektionsschutzstandards ein Schulbesuch für Ihr Kind ausschließen, melden Sie es bitte schriftlich ab. Bereits erteilte Abmeldung behalten Ihre Gültigkeit.

Bei Abmeldung erfolgt das Lernen dann als häusliche Lernzeit. Bitte haben Sie Verständnis, dass das häusliche Lernen dann gegebenenfalls weniger umfangreich erfolgen kann als bisher. Diese Regelungen gelten vorerst bis zum 18.04.2021.

Infektionsschutzregeln – Tragen von MEDIZINISCHEN MUND-NASE-BEDECKUNGEN ODER FFP2-MASKEN IN DER EINRICHTUNG  

Der Zugang zur Schule bleibt weiterhin auch für Sie als Personensorgeberechtigte eingeschränkt. Ein notwendiger Aufenthalt im Schulgebäude ist auf ein Minimum zu reduzieren und darf nur mit medizinischen Mund-Nasen-Schutz erfolgen. Klassenräume dürfen nicht betreten werden!

Bitte melden Sie sich bei Bedarf bei Frau Kempe: k.kempe@kleinwachau.de

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Schüler*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!

Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-1620 oder per Mail an foerderschule@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Dokumente zum Download

Bescheinigung über das Vorliegen eines positiven oder negativen Antigentests zum Nachweis des SARS-CoV-2 Virus

Anleitung für das Selbsttestverfahren

Einverständnis Durchführung eines Corona-Schnelltests

Werkstätten: Aktueller Stand vom 10.05.2021

Die Werkstätten in Radeberg und Kleinwachau bleiben gemäß der aktuellen Sächsischen Corona-Schutz- Verordnung bis einschließlich 30.05.2021 weiter geschlossen. Die Schließung gilt auch für die beiden Werkstattläden in Kleinwachau und Radeberg.


Die Ausnahmeregelungen für die Arbeitsaufnahme wurden allerdings erweitert: 

  • Für alle Beschäftigten besteht die Möglichkeit einer Notbetreuung, wenn die Betreuung in der eigenen Wohnung, der elterlichen Wohnung oder der Kleinwachauer Außenwohngruppen nicht sichergestellt werden kann.
  • Wir haben die Möglichkeit, zur wirtschaftlichen Sicherung der Werkstätten Ausnahmen vom Betretungsverbot vorzunehmen. Hierzu haben wir alle Beschäftigten, die von den oben genannten Wohnkriterien her in Frage kommen, am 22. Dezember 2020 per Mail oder telefonisch informiert.
  • Zusätzlich können seit dem 01.04.2021 wieder Beschäftigte aufgenommen werden, wenn die Teilhabe am Arbeitsleben für die Stabilisierung der individuellen Leistungsfähigkeit oder Persönlichkeitsentwicklung erforderlich ist.

Sollten Sie in den nächsten Tagen Bedarf an einer Beschäftigung in den Werkstätten haben und eine der genannten Ausnahmeregelungen zutreffen, melden Sie sich bitte beim Sozialdienst der Werkstatt oder dem jeweiligen Abteilungsleiter.


Beschäftigte, die in besonderen  Wohnformen leben,  können nach Abstimmung mit den jeweiligen Wohneinrichtungen ebenfalls von den o.g. Ausnahmeregelungen Gebrauch machen.  Absprachen hierzu erfolgen bitte direkt durch die jeweilige Wohnheimleitung mit dem Leiter unseres Sozialdienst, Herrn Falley. Sie erreichen Herrn Falley per Mail an s.falley@kleinwachau.de.

Wenn Sie auf die Nutzung eines Fahrdienstes angewiesen sind, beachten Sie bitte, das wir aus organisatorischen Gründen einen Vorlauf von einer Woche benötigen, um dies umzusetzen.
Neben diesen allgemein gültigen Regelungen und den Zugangsregelungen für den Arbeitsbereich der Werkstätten haben die einzelnen Teilbereiche weitergehende Regelungen:

  • Arbeitsbereich (AB): siehe oben
  • Außenarbeitsplätze (AAP): Hier gilt das Betretungsverbot nicht, da unsere Beschäftigten in auswärtigen Firmen arbeiten. Solange es dort keine Zugangsbeschränkungen gibt, dürfen die Beschäftigten weiter arbeiten.
  • Förderbereich (FBB): siehe oben
  • Berufsbildungsbereich (BBB): Hier sieht die aktuelle Sächsische Corona-Schutzverordnung eine Sonderregelung vor. Wir haben daher im  Berufsbildungsbereich eine generelle Ausnahmegenehmigung für Teilnehmer, die nicht in besonderen Wohnformen wohnen, ausgesprochen. Die Teilnehmer*innen wurden bereits informiert. Für Teilnehmer die in besonderen Wohnformen leben, können auf Wunsch und nach Abstimmung mit der jeweiligen Wohneinrichtung ebenfalls Ausnahmeregelungen gefunden werden.  Andernfalls wird die bisherige alternative Lernform weitergeführt

Diese Angebote sind freiwillig und durch eine Ablehnung entstehen keine Nachteile. 


Bestandteil des Hygienekonzeptes der Werkstatt und damit Voraussetzung für einen Besuch ist für alle Beschäftigten die Zustimmung zu regelmäßigen Corona-Schnelltest. Dieser wird bei der Wiederaufnahme durchgeführt und anschließend wöchentlich wiederholt. Die Testpflicht gilt unverändert auch für geimpfte und genesene Personen.


Außerdem wurde die bestehende Maskenpflicht in den Werkstätten erweitert. Es sind nur noch Medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen oder FFP2-Masken erlaubt. Stoffmasken oder Schals sind nicht mehr zulässig. Die erforderlichen Masken werden von uns täglich an unsere Beschäftigten und Mitarbeiter*innen ausgehändigt. Besucher*innen müssen ihre eigenen Masken mitbringen.


Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Beschäftigten und Mitarbeiter*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!
Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-2475 oder per Mail an werkstatt_sozialdienst@kleinwachau.de   

Kita Baumhaus: Aktueller Stand vom 26.04.2021

Ab dem 26. April 2021 gibt es in der Kita eine Notbetreuung. 

Die rechtlichen Vorgaben des Bundesgesetzes untersagen für Einrichtungen der Kindertagesbetreuung ab einer Inzidenz von 165/100.000 Einwohnern an 3 aufeinanderfolgenden Tagen den Betrieb. 

Inzidenz niedriger als 165/100.000 Einwohner im Landkreis:

Kinderkrippen und Kindergärten, einschließlich heilpädagogische Kindertageseinrichtungen (Vorschulalter)

  • eingeschränkter Regelbetrieb mit festen Betreuungseinheiten und festen Bezugspersonen in festgelegten Räumen oder Bereichen wie bisher

  • Betretungsverbote gemäß § 5a Abs. 4 der Corona-Schutz-Verordnung vom 16. April 2021 bleiben bestehen mit Ausnahme der betreuten Kinder sowie der sie begleitenden Personen zum Bringen und Abholen auf dem Außengelände der Einrichtungen der Kindertagesbetreuung; mit max. 72 Stunden altem negativen Coronatest darf die Einrichtung betreten werden

Horte, einschließlich heilpädagogische Kindertageseinrichtungen (Schulalter)

  • eingeschränkter Regelbetrieb mit festen Betreuungseinheiten und festen Bezugspersonen in festgelegten Räumen oder Bereichen wie bisher

  • alle Kinder mit einem gültigen Hortvertrag können die Hortbetreuung wahrnehmen

  • Grundschulen unterrichten ab einer Inzidenz über 100/100.000 Fällen im Wechselmodell, die Trennung der Betreuungseinheiten im Hort soll möglichst die von der Schule eingeteilten Gruppenstrukturen widerspiegeln, um dem Infektionsschutz Rechnung zu tragen

  • der Frühhort findet in der Verantwortung der Grundschule statt – Hortleitung und Schulleitung stimmen sich über die Ausgestaltung miteinander ab – die Hortbetreuung am Nachmittag beginnt zu den üblichen Hortbetreuungszeiten

  • Hortkinder unterliegen dem Betretungsverbot für Kindertageseinrichtungen, d. h., sie müssen sich 2x wöchentlich testen – die benötigte Anzahl an Testkits für Hortkinder, die nicht im Rahmen des Unterrichts bzw. der Notbetreuung in schulischer Verantwortung getestet wurden, wird von der Schule dem Hort übergeben – in den Fällen, wo der Hort nicht am Schulstandort ist, sind in gemeinsamer Absprache geeignete Übergaberegelungen zu vereinbaren

Inzidenz höher als 165/100.000 Einwohner im Landkreis:

  • Notbetreuung gemäß landesrechtlicher Regelung auf Anspruchsberechtigung – wie bisher als Soll-Bestimmung  vor Ort ist im eng begrenzten Einzelfall zur Vermeidung überbordender Härte gegenüber dem Kind eine Entscheidung zur Aufnahme in die Notbetreuung möglich

  • Erstattung der Elternbeiträge, wenn Notbetreuung nicht in Anspruch genommen wird

  • Betretungsverbote in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung mit folgenden Ausnahmen:

    • Kindertagespflegestellen

    • Kinder in Kinderkrippen und Kindergärten sowie der sie begleitenden Personen zum Bringen und Abholen auf dem Außengelände der Einrichtungen der Kindertagesbetreuung

Weiterhin gilt:
Ab dem 02. April 2021 gelten folgende Regeln für die Kita Baumhaus in Radeberg:

Öffnungszeiten

Auf Grund der strikten Trennung der Gruppen und des damit verbundenen wesentlich höheren Personalaufwands bleiben die Öffnungszeiten weiter eingeschränkt von 7:30 Uhr bis 16:30 Uhr.

Betreten der Einrichtung  nur mit negativem Test und medizinischer Mund-Nasen-Bedeckung

Alle Personen, welche das Kita Gelände betreten (ausgenommen bringende/abholende Personen, welche das Gebäude nicht betreten), müssen durch ein Schreiben einer für die Abnahme des Tests zuständigen Stelle oder mittels einer qualifizierte Selbstauskunft nach Anlage 2 der ab 01.04.21 geltenden Corona-Schutzverordnung, nachweisen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht. Die Ausstellung des Nachweises nach Satz 1 und die Vornahme des Tests dürfen nicht länger als drei Tage zurückliegen. Weiterhin gilt das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes.

Wir legen für unsere Kita fest, dass ab 06.04.2021 die bringenden/abholenden Personen keinen Zutritt zum Gebäude haben. Kinder werden über die Außen-Gruppentüren angenommen.

Alle Personen (außer bringende und abholende Eltern) klingeln bitte und warten einen kurzen Moment bis das Tor geöffnet wird!

Ansonsten gilt:

  • Personen (Externe Personen, Kinder und auch Eltern) dürfen die Kita und das Gelände nicht betreten, wenn

    • Sie nachweislich mit SARS-Cov-2 infiziert sind

    • mindestens eines der folgenden Symptome zeigen: allgemeines Krankheitsgefühl, Fieber ab 38 Grad Celsius, Durchfall, Erbrechen, Geruchsstörungen, Geschmacksstörungen, nicht nur gelegentlicher Husten, oder

    • innerhalb der vergangenen 14 Tage persönlichen Kontakt mit einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person hatten, es sei denn, dieser Kontakt fand in Ausübung eines Berufes im Gesundheitswesen oder in der Pflege unter Wahrung der berufstypischen Schutzvorkehrungen statt.

  • Der Mindestabstand von 1,5m zu anderen Familien beim Bringen- und Abholen der Kinder oder zu anderen Personen ist zwingend einzuhalten

  • Vor und auf dem gesamten Geländer der KiTa „Baumhaus“ ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz zu tragen

  • Alle Personen, welche das Kita Gelände betreten (ausgenommen bringende/abholende Personen, welche das Gebäude nicht betreten), müssen durch ein Schreiben einer für die Abnahme des Tests zuständigen Stelle oder mittels einer  qualifizierte Selbstauskunft nach Anlage 2 der ab 01.04.21 geltenden Corona-Schutzverordnung, nachweisen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht. Die Ausstellung des Nachweises nach Satz 1 und die Vornahme des Tests dürfen nicht länger als drei Tage zurückliegen

  • Wir legen für unsere Kita fest, dass ab 06.04.2021 die bringenden/abholenden Personen keinen Zutritt zum Gebäude haben. Kinder werden über die Außen-Gruppentüren angenommen.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Kinder und Mitarbeiter*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!

Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 41 56 14 oder per Mail an baumhaus@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Corona-News aus Kleinwachau

03.11.2020 // Kita

Aktuelle Elterninformationen der Kita Baumhaus

Wir möchten Sie als Eltern der Kita-Kindern mit dieser Meldung über die aktuellen Informationen hinsichtlich der Corona-Pandemie informieren.

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01.05.2020 // Epilepsiezentrum Kleinwachau

Corona-Update

Generelles Besuchsverbot in der Klinik bleibt bestehen: In der gesamten Klinik herrscht ein generelles Besuchsverbot. Für Aufnahmen/Entlassungen gelten gesonderte Regelungen.

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13.03.2020 // Allgemein

Veranstaltungen abgesagt

Um der Ausbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken, werden alle Veranstaltungen in Kleinwachau abgesagt. Dies gilt bis Ende Juni.

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Wichtige Telefonnummern und Kontakte

Die Corona-Hotline des Landkreises Bautzen: Ihr Kontakt für medizinische Fragen, Verdachtsfälle und Reiserückkehrer

Telefon: (03591) 5251-12121

E-Mail: corona@lra-bautzen.de

Erreichbarkeit

Montag, Mittwoch, Freitag
08:30 Uhr - 13:00 Uhr
Dienstag, Donnerstag
08:30 Uhr - 18:00 Uhr
Samstag, Sonntag
10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Epilepsiezentrum Kleinwachau

Telefon: (03528) 431-0

E-Mail: kontakt@kleinwachau.de

Weitere Informationen

Corona-Informationen des Landkreises Bautzen

Hier erhalten Sie aktuelle Meldungen zur Corona-Pandemie im Landkreis Bautzen.

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Corona-Informationen des Freistaates Sachsen

Hier erhalten Sie aktuelle Meldungen zur Corona-Pandemie im Freistaat Sachsen.

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Corona-Informationen des Freistaates Sachsen in Leichter Sprache

Das Bundesland Sachsen informiert Sie zur aktuellen Corona- und Covid-19-Lage auch in Leichter Sprache auf ihrer Website. Dazu finden Sie hier weitere Informationen.

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Corona-Informationen des Freistaates Sachsen in Gebärdensprache

Das Bundesland Sachsen informiert Sie zur aktuellen Corona- und Covid-19-Lage auch in Gebärdensprache auf ihrer Website. Dazu finden Sie hier weitere Informationen.

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Allgemeine Fragen

Wie kann man sich vor Ansteckung schützen?

Die Schutzmaßnahmen sind vergleichbar mit denen bei einer Grippe-Erkrankung oder anderen Atemwegsinfektionen: Husten und Niesen Sie nur in Ihre Ellenbeuge, nicht in Ihre Hand. Regelmäiges Händewaschen und Einhaltung des Abstandes zu Mitmenschen (zwei Meter). Auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden, ein freundliches "Hallo" oder ein Lächeln ist ebenso viel wert. Ein Mund-Nasen-Schutz schützt Sie nicht vor einer Infektion, vermindert nur das eigene Ausstoßen grober Tröpfchen (Aerosole). Wenn Sie einen solchen Schutz tragen, sollten Sie sich auch weiterhin an die Abstands- und Hygieneregeln halten. Versuchen Sie trotz Lockerung der Corona-Maßnahmen weiterhin Ihre Kontakte auf ein Minimum zu beschränken.

Wann bricht die Krankheit aus?

Aktuell gehen wir davon aus, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage beträgt. Durchschnittlich können erste Symptome laut der Weltgesundheitsorganisation nach etwa fünf bis sechs Tagen auftreten. Infektiös sind die Betroffenen bereits schon vorher. Abstands-, Hygiene- und Kontaktregelungen sind daher sehr wichtig.

Welche Symptome habe ich?

Die Symptome können oft ähnliche sein, wie bei einer Grippe: Fieber, Schnupfen, trockener Husten, Halsschmerzen. Untersuchungen zeigen aber auch, dass ein spontaner Geschmacks- und Geruchsverlust auftreten kann, der auch nach einer Genesung noch lange bestand hat. Bei einigen Patienten kann es zu Kurzatmigkeit sowie einer Lungenentzündung führen. In seltenen Fällen klagen Betroffene über Übelkeit und Durchfall.

Wie reagiere ich am besten, wenn ich Symptome erkenne?

Bei mehr als zwei Drittel der der Fälle verläuft die Erkrankung eher milde. Einige Menschen zeigen gar keine Symptome. Kurieren Sie bei auftretenden Symptomen die Krankheit in Ihren vier Wänden aus. Ihre AU erhalten Sie von Ihrem Hausarzt. Gehen Sie bitte nicht zu Ihrem Arzt oder in das Krankenhaus/die Klinik, ohne vorherigem Anruf. Es besteht die Gefahr, dass Sie so weitere Personen anstecken. Gerade in Kliniken, wie auch bei uns, befinden sich viele immunschwächere Menschen, die es zu schützen gilt. Wenn Sie denken, dass Sie sich mit dem Virus infiziert haben, nutzen Sie die Möglichkeit einen Abstrich zu machen. Wenden Sie sich dafür bitte telefonisch an Ihren Hausarzt oder Hausärztin. Wenn Ihre Symptome im Verlauf immer stärker auftreten, Sie dauerhaft hohes Fieber haben und zudem unter Atembeschwerden leiden, rufen Sie im Zweifelsfall den Notärztlichen Dienst (116 117) oder in gravierenden Fällen den Notarzt (112).

Wie überträgt sich COVID-19?

In erster Linie erfolgt die Ansteckung über die Atemwege. Das bedeutet gleichfalls, dass eine korrekte Handhygiene wichtig ist, denn Viren, die auf Hände gelangen, können über Berühren des Gesichtes übertragen werden. Waschen Sie bitte regelmäßig mindestens 20 Sekunden lang Ihre Hände mit Seife. Die Abstandsregelung zu Ihren Mitmensche ist nach wie vor wichtig und richtig. Weitere Übertragungswege sind noch nicht vollumfänglich geklärt.

Kann man sich über importierte Waren aus Risikogebieten anstecken?

Nach aktuellen Erkenntnissen ist das sehr unwahrscheinlich: Die Coronaviren besitzen eine eher geringe Umweltstabilität. Die Viren überleben außerhalb des Körpers und somit schwankender Umweltbedingungen nicht. (Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertungen)

Wer gehört zur Risikogruppe?

Ältere Personen, mit stetig steigendem Risiko für einen schweren Verlauf der Erkankung ab etwa 50 bis 60 Jahren (mehr als zwei Drittel der in Deutschland an COVID-19 Verstorbenen waren 70 Jahre alt oder älter). Raucher*innen, stark adipöse Menschen, Personen mit bestimmten Vorerkrankungen (zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, unter anderem mit koronare Herzerkrankungen und Bluthochdruck, chronische Lungenerkrankungen wie COPD, chronische Lebererkrankungen), Patient*innen mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Patient*innen mit einer Krebserkrankung, Patient*innen mit geschwächtem Immunsystem (zum Beispiel aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche zusammenhängt oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen, wie zum Beispiel Cortison) sind gefährdet. Schwangere haben laut der Weltgesundheitsorganisation kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.

Was sind eigentlich Corona-Viren?

Einige Corona-Viren sind bereits seit circa 60 Jahren weltweit bekannt. Diese können Menschen und auch Tiere infizieren, hierbei vor allem Säugetiere und Vögel. Corona an sich ist also nicht neu. Der Erregerstamm Covid-19/SARS-CoV-2, der sich derzeit verbreitet, ist jedoch neu. Es kann zu verschienen Ausbrüchen vpn Krankheiten kommen, zum Beispiel von einer gewöhlichen Erkältungen bis hin zu einem gefährlichen bis tödlichen Verlauf wie bei SARS.

Gibt es einen Impfstoff?

Ja. In der EU wurden mittlerweile vier Impfstoffe zugelassen. Für drei weitere wurden bereits Teile zum Zulassungsverfahren eingereicht.

In Deutschland wird wie in den meisten EU-Ländern ausschließlich mit Covid-19-Impfstoffen geimpft, die von der EU-Kommission nach Prüfung durch die europäische Arzneimittelbehörde EMA eine Zulassung erhalten haben. Dazu zählen Impfstoffe der Hersteller Biontech/Pfizer, Astrazeneca, Johnson & Johnson und Moderna.

Weltweit werden mindestens 284 Impfstoffprojekte vorangetrieben (die für bereits zugelassene Impfstoffe eingeschlossen): Die Weltgesundheitsorganisation WHO zählt derzeit 273 (Stand 09.04.2021). Dazu kommen noch mindestens elf weitere Projekte, die sie noch nicht verzeichnet

Warum müssen Personen mit Corona-Verdacht in Quarantäne?

Eine weitere Ausbreitung soll so gut es geht verhindert werden. Die Inkubationszeit des Virus beträgt 14 Tage. Der Gesundheitszustand eines Menschen muss über diesen Zeitraum beobachtet werden. Die sozialen Kontakte sollten unabhängig von einer Quarantäne aktuell auf ein Minimum reduziert werden.

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