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Corona- und COVID-19-Informationen

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten und Informationen zur Corona-Pandemie sowie Hinweise und Regelungen aus den verschiedenen Bereichen des Epilepsiezentrums Kleinwachau. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Die Seite wird stetig aktualisiert. Wir bauen auf Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund.

Aktuelle Informationen

Fachklinik: Aktueller Stand vom 19.7.2022

Ab dem 19.7.2022 gelten folgende Regeln innerhalb der Fachklinik für Neurologie im Epilepsiezentrum Kleinwachau:

Wir weisen Sie hiermit auf die 3G-Regel und das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes oder einer FFP2-Maske in unserer Klinik hin und bitten um Ihr Verständnis!

BESUCHSREGELUNGEN

Besuche sind auf allen Stationen möglich, müssen aber vorher mit dem Stationsteam telefonisch abgestimmt werden.

  • Besucher*innen von Patient*innen müssen, auch wenn sie geimpft oder genesen sind, einen tagesaktuellen Nachweis eines Schnelltests eines offiziellen Testzentrums vorweisen.

    • Externe Testergebnisse werden nur von offiziellen Testzentren anerkannt.

    • Der Nachweis der Testung bei Besucher*innen darf nicht älter als 24 Stunden sein.

    • Besucher*innen können sich auf Anfrage vor Ort selbst testen.

  • Besucher*innen tragen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP2-Maske in der Fachklinik und während des Aufenthalts auf der Station.

  • Tagesbeurlaubungen von Patient*innen sind nach Absprache mit dem Stationsteam und den behandelnden Ärzt*innen möglich.

  • Der Abstand zwischen Personen von mindestens 1,50 Metern muss eingehalten werden.


STATIONÄRE AUFNAHMEN

Bei allen Patient*innen werden zur stationären Aufnahme ein Sars-Cov-2 Antigen Rapid Test auf der Station vom Pflegepersonal durchgeführt. Abhängig von der Infektionslage in Sachsen führen wir weiterhin bei allen Patient*innen zur Aufnahme einen PCR-Test durch.

  • Begleitpersonen zur Aufnahme und Entlassung von Patient*innen müssen einen tagaktuellen Nachweis eines Schnelltests eines offiziellen Testzentrums vorweisen oder können sich auf Anfrage vor Ort selbst testen.

  • Externe Testergebnisse werden nur von offiziellen Testzentren anerkannt. Der Nachweis der Testung darf nicht älter als 24 Stunden sein.

  • Begleitpersonen tragen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP2-Maske in der Fachklinik.

MEDIZINISCHER MUND-NASEN-SCHUTZ FÜR STATIONÄRE PATIENT*INNEN UND BEGLEITPERSONEN

  • Patienten*innen tragen in der Fachklinik, auf den Stationen und während der Therapien und im EEG einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz, wenn der Abstand von mindestens 1,50 Metern zu anderen Patienten*innen und Mitarbeiter*innen nicht eingehalten werden kann.

  • ausgenommen sind Kinder auf der Kinderstation und mehrfachbehinderte Patienten*innen der Station 5.

  • ausgenommen ist das Tragen während der Sporttherapie beziehungsweise der Ausübung von Sport.

  • zusätzlich aufgenommene Begleitpersonen tragen in der Fachklinik und auf den Stationen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz, wenn der Abstand von mindestens 1,50 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann.

  • FFP2-Masken und medizinischer Mund-Nasen-Schutz werden vom Pflegepersonal ausgehändigt und bei Bedarf erneuert

REGELUNGEN BEI AMBULANZBESUCHEN (EEG, EPILEPSIEAMBULANZ, MZEB)

Zutritt für Patient*innen und Begleitpersonen nur mit Nachweis von 3G (geimpft, genesen oder getestet)

  • Legen Sie bitte bei der Anmeldung Ihren Nachweis vor.

  • Der Nachweis eines Schnelltests wird nur von offiziellen Testzentren anerkannt. Der Nachweis der Testung darf nicht älter als 24 Stunden sein.

  • Ein Testnachweis ist nicht erforderlich für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres.

  • Zutritt nur mit medizinischem Mund-Nasen-Schutz

  • Mindestabstände in Wartebereichen sind festgelegt durch angeordnete Bestuhlung.

  • Anmeldung der Patient*innen in den betreffenden Wartebereichen.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Patient*innen und Klient*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!
Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-1340 oder per Mail an kontakt@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund!

Wohnangebote: Aktueller Stand vom 25.05.2022

Gemäß der aktuellen Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 26. April 2022 gelten folgende Regeln innerhalb der Wohnangebote im Epilepsiezentrum Kleinwachau:

  • Jede Besuchs-Person muss einen aktuellen Test (nicht älter als 24 Stunden) nachweisen. Dieser Test muss von einer anerkannten Teststelle ausgestellt sein. Dies gilt auch für Personen die geimpft oder genesen sind.

  • Weiterhin gelten die aktuellen Hygieneregeln (Hust- und Nies-Etikette, Abstand von mindestens 1,5m zwischen zwei Personen) und vor allem das korrekte Tragen einer FFP2-Maske ist Pflicht. Dies gilt in allen öffentlichen Räumen für Besucher unserer Einrichtung.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Patient*innen und Klient*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!

Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-2010 oder per Mail an kontakt@kleinwachau.de.

Bleiben oder werden Sie gesund.

Förderschule: Aktueller Stand vom 25.04.2022

Ab dem 25. März 2022 gelten folgende Regeln und Informationen für die Förderschule Kleinwachau:


Der Regelbetrieb bleibt bestehen und damit auch die Schulbesuchspflicht. 

Unberührt bleibt die Möglichkeit der Abwesenheit aus anderen Rechtsgründen, insbesondere nach Maßgabe der Schulbesuchsordnung. Abmeldungen vom Schulbesuch sind wie bisher auch aus medizinischen Gründen (ggf. nach Aufforderung mit ärztlichem Attest) möglich.

Mit dem Auslaufen der Coronaverordnungen für die Schulen erfolgt der Unterricht wieder im Normalbetrieb.


Die anlassbezogene Testung der Schülerinnen und Schüler in der Schule mittels Selbsttest auf freiwilliger Basis wird angeboten z.B. bei positiver Coronainfektion in der Klasse bzw. bei COVID-19-typischen Symptome (Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust. Hierfür wird eine neue Einwilligung notwendig.

Werden Symptome während des Unterrichts oder einer sonstigen schulischen Veranstaltung bemerkt, werden die Betreffenden in einem separaten Raum untergebracht und möglichst unverzüglich von einem Personensorgeberechtigten oder einer von diesem bevollmächtigten Person abgeholt. Dies gilt nicht, wenn durch ein Dokument glaubhaft gemacht wird, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht.

Es besteht die Empfehlung zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes für externe Personen bzw. bei körpernahmen Dienstleistungen. Weitere Regelungen sind aufgehoben.


Bitte schicken Sie Ihr Kind nicht in die Schule bei Coronainfektionen im Haushalt bzw. bei typischen Krankheitssymptomen.

Weitere Informationen können Sie dem Hygienekonzept der Schule entnehmen, das wir Ihnen gern nach Aufforderung zusenden.

Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-1620 oder per Mail an foerderschule@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Infoblatt zur Absonderung in Sachsen.

Dokumente zum Download

Einverständniserklärung Covid - 19 – Schnelltestung Schule

Werkstätten: Aktueller Stand vom 25.04.2022

Die Werkstattläden in Kleinwachau und in Radeberg sind geöffnet. Aufgrund der in den WfbM geltenden Maskenpflicht (siehe unten) muss auch in den Werkstattläden eine FFP2-Maske getragen werden.

Die bisherigen Bestimmungen zur Einhaltung von Arbeitsschutz- und Hygienekonzepten gelten weiterhin. Für unsere Beschäftigten gilt dir Pflicht eine medizinische Maske zu tragen. Für alle Mitarbeiter*innen und externen Besucher gilt die Pflicht eine FFP-2 Maske zu tragen.

Alle Beschäftigen und Mitarbeiter*innen sind abhängig vom G-Status zur Testung per Antigen-Schnelltest verpflichtet. Mit 2G-Status muss montags - freitags 3x pro Woche getestet werden, ohne 2G-Status täglich montags - freitags.

Besucher*innen der Werkstätten müssen einen tagesaktuellen negativen Antigen-Schnelltest vorlegen.

Die Absonderungspflicht hat sich mit heutigem Datum geändert. Bei positivem Schnelltest fordern wir alle Personen auf, einen PCR-Test durchführen zu lassen. Ist dieses Ergebnis ebenfalls positiv, gilt für 5 Tage ein Betretungsverbot.

Eine Rückkehr in die WfbM ist nur möglich, wenn 48 Stunden zuvor keine Symptome mehr vorliegen. Bei jedem Betreten nach Absonderung, mehrtägigem Urlaub oder anderer Erkrankung wird grundsätzlich ein Antigen-Schnelltest durchgeführt.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Beschäftigten und Mitarbeiter*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!

Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-2475 oder per Mail an werkstatt_sozialdienst@kleinwachau.de   

KITA BAUMHAUS: AKTUELLER STAND VOM 23.05.2022

Aktuell erfolgt die Betreuung der Kinder in der Kita „Baumhaus“ wieder im Regelbetrieb.
 

DIE KITA IST WIEDER REGULÄR VON 06:00 BIS 17:00 UHR GEÖFFNET.
 

Alle aktuellen Regelungen können Sie HIER nachlesen.
 

Bitte schicken Sie Ihr Kind bei Coronainfektionen im Haushalt bzw. bei COVID-19-typischen Krankheitssymptomen (Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust) nicht in die Kita.

Weitere Informationen können Sie dem Hygienekonzept der Kita entnehmen, das wir Ihnen gern bei Rückfragen zur Verfügung stellen.
 

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Kinder und Mitarbeiter*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!


Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 415614 oder per Mail an baumhaus@kleinwachau.de.


BLEIBEN SIE GESUND.

Wichtige Telefonnummern und Kontakte

Die Corona-Hotline des Landkreises Bautzen: Ihr Kontakt für medizinische Fragen, Verdachtsfälle und Reiserückkehrer

Telefon: (03591) 5251-12121

E-Mail: corona@lra-bautzen.de

Erreichbarkeit

Montag, Mittwoch, Freitag
08:30 Uhr - 13:00 Uhr
Dienstag, Donnerstag
08:30 Uhr - 18:00 Uhr
Samstag, Sonntag
10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Epilepsiezentrum Kleinwachau

Telefon: (03528) 431-0

E-Mail: kontakt@kleinwachau.de

Weitere Informationen

Corona-Informationen des Landkreises Bautzen

Hier erhalten Sie aktuelle Meldungen zur Corona-Pandemie im Landkreis Bautzen.

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Corona-Informationen des Freistaates Sachsen

Hier erhalten Sie aktuelle Meldungen zur Corona-Pandemie im Freistaat Sachsen.

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Corona-Informationen des Freistaates Sachsen in Leichter Sprache

Das Bundesland Sachsen informiert Sie zur aktuellen Corona- und Covid-19-Lage auch in Leichter Sprache auf ihrer Website. Dazu finden Sie hier weitere Informationen.

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Corona-Informationen des Freistaates Sachsen in Gebärdensprache

Das Bundesland Sachsen informiert Sie zur aktuellen Corona- und Covid-19-Lage auch in Gebärdensprache auf ihrer Website. Dazu finden Sie hier weitere Informationen.

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Allgemeine Fragen

Wie kann man sich vor Ansteckung schützen?

Die Schutzmaßnahmen sind vergleichbar mit denen bei einer Grippe-Erkrankung oder anderen Atemwegsinfektionen: Husten und Niesen Sie nur in Ihre Ellenbeuge, nicht in Ihre Hand. Regelmäiges Händewaschen und Einhaltung des Abstandes zu Mitmenschen (zwei Meter). Auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden, ein freundliches "Hallo" oder ein Lächeln ist ebenso viel wert. Ein Mund-Nasen-Schutz schützt Sie nicht vor einer Infektion, vermindert nur das eigene Ausstoßen grober Tröpfchen (Aerosole). Wenn Sie einen solchen Schutz tragen, sollten Sie sich auch weiterhin an die Abstands- und Hygieneregeln halten. Versuchen Sie trotz Lockerung der Corona-Maßnahmen weiterhin Ihre Kontakte auf ein Minimum zu beschränken.

Wann bricht die Krankheit aus?

Aktuell gehen wir davon aus, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage beträgt. Durchschnittlich können erste Symptome laut der Weltgesundheitsorganisation nach etwa fünf bis sechs Tagen auftreten. Infektiös sind die Betroffenen bereits schon vorher. Abstands-, Hygiene- und Kontaktregelungen sind daher sehr wichtig.

Welche Symptome habe ich?

Die Symptome können oft ähnliche sein, wie bei einer Grippe: Fieber, Schnupfen, trockener Husten, Halsschmerzen. Untersuchungen zeigen aber auch, dass ein spontaner Geschmacks- und Geruchsverlust auftreten kann, der auch nach einer Genesung noch lange bestand hat. Bei einigen Patienten kann es zu Kurzatmigkeit sowie einer Lungenentzündung führen. In seltenen Fällen klagen Betroffene über Übelkeit und Durchfall.

Wie reagiere ich am besten, wenn ich Symptome erkenne?

Bei mehr als zwei Drittel der der Fälle verläuft die Erkrankung eher milde. Einige Menschen zeigen gar keine Symptome. Kurieren Sie bei auftretenden Symptomen die Krankheit in Ihren vier Wänden aus. Ihre AU erhalten Sie von Ihrem Hausarzt. Gehen Sie bitte nicht zu Ihrem Arzt oder in das Krankenhaus/die Klinik, ohne vorherigem Anruf. Es besteht die Gefahr, dass Sie so weitere Personen anstecken. Gerade in Kliniken, wie auch bei uns, befinden sich viele immunschwächere Menschen, die es zu schützen gilt. Wenn Sie denken, dass Sie sich mit dem Virus infiziert haben, nutzen Sie die Möglichkeit einen Abstrich zu machen. Wenden Sie sich dafür bitte telefonisch an Ihren Hausarzt oder Hausärztin. Wenn Ihre Symptome im Verlauf immer stärker auftreten, Sie dauerhaft hohes Fieber haben und zudem unter Atembeschwerden leiden, rufen Sie im Zweifelsfall den Notärztlichen Dienst (116 117) oder in gravierenden Fällen den Notarzt (112).

Wie überträgt sich COVID-19?

In erster Linie erfolgt die Ansteckung über die Atemwege. Das bedeutet gleichfalls, dass eine korrekte Handhygiene wichtig ist, denn Viren, die auf Hände gelangen, können über Berühren des Gesichtes übertragen werden. Waschen Sie bitte regelmäßig mindestens 20 Sekunden lang Ihre Hände mit Seife. Die Abstandsregelung zu Ihren Mitmensche ist nach wie vor wichtig und richtig. Weitere Übertragungswege sind noch nicht vollumfänglich geklärt.

Kann man sich über importierte Waren aus Risikogebieten anstecken?

Nach aktuellen Erkenntnissen ist das sehr unwahrscheinlich: Die Coronaviren besitzen eine eher geringe Umweltstabilität. Die Viren überleben außerhalb des Körpers und somit schwankender Umweltbedingungen nicht. (Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertungen)

Wer gehört zur Risikogruppe?

Ältere Personen, mit stetig steigendem Risiko für einen schweren Verlauf der Erkankung ab etwa 50 bis 60 Jahren (mehr als zwei Drittel der in Deutschland an COVID-19 Verstorbenen waren 70 Jahre alt oder älter). Raucher*innen, stark adipöse Menschen, Personen mit bestimmten Vorerkrankungen (zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, unter anderem mit koronare Herzerkrankungen und Bluthochdruck, chronische Lungenerkrankungen wie COPD, chronische Lebererkrankungen), Patient*innen mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Patient*innen mit einer Krebserkrankung, Patient*innen mit geschwächtem Immunsystem (zum Beispiel aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche zusammenhängt oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen, wie zum Beispiel Cortison) sind gefährdet. Schwangere haben laut der Weltgesundheitsorganisation kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.

Was sind eigentlich Corona-Viren?

Einige Corona-Viren sind bereits seit circa 60 Jahren weltweit bekannt. Diese können Menschen und auch Tiere infizieren, hierbei vor allem Säugetiere und Vögel. Corona an sich ist also nicht neu. Der Erregerstamm Covid-19/SARS-CoV-2, der sich derzeit verbreitet, ist jedoch neu. Es kann zu verschienen Ausbrüchen vpn Krankheiten kommen, zum Beispiel von einer gewöhlichen Erkältungen bis hin zu einem gefährlichen bis tödlichen Verlauf wie bei SARS.

Gibt es einen Impfstoff?

Ja. In der EU wurden mittlerweile vier Impfstoffe zugelassen. Für drei weitere wurden bereits Teile zum Zulassungsverfahren eingereicht.

In Deutschland wird wie in den meisten EU-Ländern ausschließlich mit Covid-19-Impfstoffen geimpft, die von der EU-Kommission nach Prüfung durch die europäische Arzneimittelbehörde EMA eine Zulassung erhalten haben. Dazu zählen Impfstoffe der Hersteller Biontech/Pfizer, Astrazeneca, Johnson & Johnson und Moderna.

Weltweit werden mindestens 284 Impfstoffprojekte vorangetrieben (die für bereits zugelassene Impfstoffe eingeschlossen): Die Weltgesundheitsorganisation WHO zählt derzeit 273 (Stand 09.04.2021). Dazu kommen noch mindestens elf weitere Projekte, die sie noch nicht verzeichnet

Warum müssen Personen mit Corona-Verdacht in Quarantäne?

Eine weitere Ausbreitung soll so gut es geht verhindert werden. Die Inkubationszeit des Virus beträgt 14 Tage. Der Gesundheitszustand eines Menschen muss über diesen Zeitraum beobachtet werden. Die sozialen Kontakte sollten unabhängig von einer Quarantäne aktuell auf ein Minimum reduziert werden.

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