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Corona- und COVID-19-Informationen

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten und Informationen zur Corona-Pandemie sowie Hinweise und Regelungen aus den verschiedenen Bereichen des Epilepsiezentrums Kleinwachau. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Die Seite wird stetig aktualisiert. Wir bauen auf Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund.

Infektionslage in Kleinwachau

Aktuelle COVID-19-Infektionslage

Die Corona-Pandemie stellt für uns alle eine ungeahnte Herausforderung dar. Der Schutz der uns anvertrauten Menschen und unserer Mitarbeiter*innen hat in unserer täglichen Arbeit generell höchste Priorität. In allen Bereichen achten wir streng auf die Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln, die uns trotz Einschränkungen einen Betrieb ermöglichen. Darüber hinaus halten wir es ebenso für wichtig, transparent über die aktuelle Infektionslage in unseren Einrichtungen zu informieren.

Stand: 08. März 2021

positiv getestete Mitarbeiter*innen in häuslicher Quarantäne: 2

positiv getestete Klient*innen / Schüler*innen / Patient*innen in Isolierung oder häuslicher Quarantäne: 0
Wir wünschen allen Betroffenen eine baldige Genesung und Gottes Segen!

Aktuelle Informationen

Fachklinik: Aktueller Stand vom 22.10.2020

Ab dem 22. Oktober 2020 gelten folgende Regeln innerhalb der Fachklinik für Neurologie im Epilepsiezentrum Kleinwachau:

Zur Zeit gilt ein generelles Besuchsverbot in der Klinik! Wir bitten um Ihr Verständnis.

Besuche auf der Kinderstation sind möglich, müssen jedoch mit der Stationsleitung vorher telefonisch abgestimmt werden. Unter (03528) 431-1340 können Sie die Stationsleitung Frau Christiane Kühne telefonisch erreichen.

Generelles Besuchsverbot

  • Besuche von Patient*innen sind nur auf der Kinderstation erlaubt, auf allen anderen Stationen nicht. Für den Besuch auf der Kinderstation gilt dabei die Einschränkung auf zwei Personen pro Patient*in. Die Besuche müssen mit der Stationsleitung vorher telefonisch abgestimmt werden.

  • Besuche auf anderen Stationen sind nur in Ausnahmefällen erlaubt und werden durch den Chefarzt oder durch die zuständigen Ärzt*innen erteilt. Die erlaubten Besuche sind nur außerhalb der Station und der Fachklinik im Außengelände möglich.

  • Besucher*innen tragen Mund-Nasen-Bedeckung in der Fachklinik und während des Aufenthalts auf der Station.

  • der Abstand zwischen Personen von mindestens 1,50 Metern muss eingehalten werden.

  • Kontaktdaten der Besucher*innen werden zur Nachverfolgung eventueller Infektionsketten registriert und datenschutzkonform verarbeitet.

Stationäre Aufnahmen

  • Aufnahmen in Begleitung der Patienten*innen durch maximal 1 Person pro Patient*in, weitere Begleitpersonen warten außerhalb der Fachklinik.

  • Entlassung und Abholung des Patienten*innen durch maximal 1 Person pro Patient*in, weitere Begleitpersonen warten außerhalb der Fachklinik.

Mund-Nasen-Bedeckung für stationäre Patient*innen und Begleitpersonen

  • Patienten*innen tragen in der Fachklinik, auf den Stationen und während der Therapien und im EEG eine Mund-Nasen-Bedeckung, wenn der Abstand von mindestens 1,50 Metern zu anderen Patienten*innen und Mitarbeiter*innen nicht eingehalten werden kann.

  • ausgenommen sind Kinder auf der Kinderstation und mehrfachbehinderte Patienten*innen der Station 5.

  • ausgenommen ist das Tragen während der Sporttherapie beziehungsweise der Ausübung von Sport.

  • zusätzlich aufgenommene Begleitpersonen tragen in der Fachkklinik und auf den Stationen eine Mund-Nasen-Bedeckung, wenn der Abstand von mindestens 1,50 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann.

  • die Mund-Nasen-Bedeckung wird vom Pflegepersonal ausgehändigt und bei Bedarf erneuert.

Regelungen bei Ambulanzbesuchen (EEG, Epilepsieambulanz, MZEB)

  • Zutritt nur mit Mund-Nasen-Bedeckung.

  • Mindestabstände in Wartebereichen sind festgelegt durch angeordnete Bestuhlung.

  • Anmeldung der Patient*innen in den betreffenden Wartebereichen.

  • Begleitung der Patient*innen durch maximal 1 Person pro Patient*in, weitere Begleitpersonen warten außerhalb der Ambulanz, des EEGs, MZEBs und der Fachklinik.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Patient*innen und Klient*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!
Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-1340 oder per Mail an kontakt@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Wohnangebote: Aktueller Stand vom 22.10.2020

Stand: 09. Dezember 2020

Besuche in den Häusern der Wohnangebote nur noch mit negativem Schnelltest

Ab sofort gilt, dass Besuche direkt in den Häusern des Wohnbereiches nur nach negativer Schnelltestung des Besuchenden möglich sind. Demzufolge müssen sich die Besucher mindestens 24 Stunden vorher bei der Hausleitung/Wohngruppe anmelden und einen Termin zur Testung vereinbaren, damit der Besuch bei negativem Testergebnis stattfinden kann.

Weiterhin gelten die aktuellen Hygieneregeln und vor allem das korrekte Tragen der Mund-Nase-Bedeckung.

Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen trotz der aktuellen Lage eine besinnliche, gesegnete und vor allem gesunde Adventszeit.

 

Ab dem 22. Oktober 2020 gelten folgende Regeln innerhalb des Wohnbereichs im Epilepsiezentrum Kleinwachau:

Besuchsregelungen für Bewohner*innen

Der Besuch von Bewohner*innen im Wohnbereich ist möglich, solange keine Quarantäne vom Gesundheitsamt nach §28 und 30 nach IfSG besteht. Es sind folgende Regelungen zu beachten: 

  • Daten der Besucher*innen werden datenschutzkonform erfasst (Name, Kontaktmöglichkeit).

  • Empfehlung zur Sicherheit aller: Der Besuch erfolgt möglichst außerhalb des Wohnbereiches.

  • Die Besucher*innen:

    • weisen keine Erkältungssymptome und / oder Fieber auf

    • halten den Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen zwei Personen ein

    • tragen situationsgebunden eine Mund-Nasen-Bedeckung (zum Beispiel wenn der Abstand nicht einzuhalten ist)

    • achten auf Händehygiene

  • Die Besucher*innen melden sich einen Tag vor dem Besuch im Wohnbereich an, damit die Anzahl der Besucher*innen und gegebenenfalls die Dauer des Besuches gesteuert werden kann.

  • Besuche im Wohnbereich können nur im Einzelzimmer stattfinden. Bei Doppelzimmern ist mit der Hausleitung eine Möglichkeit des Besuches abzustimmen (zum Beispiel werden Mitbewohner*innen anderweitig betreut bis der Besuch, die Lüftung und desinfizierende Maßnahmen abgeschlossen sind).

  • WICHTIG: Kontakte zu anderen Bewohner*innen ausschließen.

  • Wenn der Besuch im Freien nicht möglich ist, können auf Anfrage bei der Hausleitung die Räume der Tagesstruktur oder des Brunnenhauses unter Wahrung der Abstandsregeln gebucht und genutzt werden.

  • Therapeut*innen und Ärzt*innen sind ebenfalls als Besuch nach Anmeldung zu erfassen.

  • Die Räume sind immer gut zu lüften (bevorzugt 15 Minuten Stoßlüftung nach dem Besuch oder Fenster bleibt während des Besuches dauerhaft auf).

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Patient*innen und Klient*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!
Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-2010 oder per Mail an kontakt@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Förderschule: Aktueller Stand vom 15.02.2021

Ab dem 15. Februar 2021 gelten folgende Regeln und Informationen für die Förderschule Kleinwachau:

Für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen der Unterstufe besteht die grundsätzliche Möglichkeit, die Schule wieder zu besuchen. Der Schulbesuch ist nicht eingeschränkt für Kinder mit Status Mehrfach – bzw. Schwerstmehrfachbehinderung oder abhängig von der Systemrelevanz der Eltern. Alle Kinder in der Unterstufe haben die Möglichkeit zum Schulbesuch ab dem 15.02.2021.

Eine Schulpflicht besteht weiterhin auch für diese Kinder nicht. Die Eltern entscheiden über die Inanspruchnahme der Präsenzbeschulung.

Der Schulbetreib wird eingeschränkt erfolgen unter festem Personaleinsatz und weiterhin ohne klassenübergreifende Kontakte.

Die Anforderungen an Hygiene und Infektionsschutz bleibt bestehen. Nur in den Klassen wird kein Mund-Nasen-Schutz getragen.  

Für alle anderen Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe, der Oberstufe und der Werkstufe bleiben die geltenden Regelung und Absprachen zur Inanspruchnahme der Notbetreuung bis zum Monatsende bestehen.

Bitte nutzen Sie (die Eltern und Betreuer*innen) die Ihnen bekannten Links und tragen Sie die geplanten Anwesenheiten für den Monat Februar für Ihr Kind ein.

Die Meldung ist Grundlage für die Mitteilungen an das Straßenverkehrsamt zur Beförderung und für unsere Personalplanung. Bitte notieren Sie die Anwesenheiten dort bis zum 12.02.2021 um 8:00 Uhr. Bitte informieren Sie auch die Taxi- und Fuhrunternehmen.

Die neuen Regelungen sollen in der neuen Corona-Schutzverordnung geregelt werden. Als Laufzeit wird der Zeitraum bis zum 28.02.2021 erwartet. In Abhängigkeit der Infektionszahlen ist als nächster Schritt ab dem 01.03.2021 der eingeschränkte Regelbetrieb für weitere Stufen zu erwarten.

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn es in der häuslichen Betreuung und Beschulung zu erheblichen Schwierigkeiten kommt.

Die Schülerinnen und Schüler werden weiterhin mit Lernmaterial versorgt und die Klassenleitungen unterstützen Sie regelmäßig.

Gern verweisen wir auch auf die Videos, die wir erstellen für die häusliche Lernzeit. Die Links zu den Videos wurde Ihnen bereits bekannt gegeben.

Kinderkrankengeld zur häuslichen Betreuung:

Bitte beachten Sie, dass zur Absicherung der häuslichen Betreuung der Anspruch auf Kinderkrankengeld erweitert worden ist. Jeder Elternteil erhält für 2021 jeweils 10 zusätzliche Anspruchstage, Alleinerziehende weitere 20 Tage. Dieser Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erforderlich wird, weil die Schule oder der Kindergarten bzw. die Klasse oder Gruppe pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt bzw. der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wurde. Eltern können die entsprechenden Anträge bei den Krankenkassen erhalten, direkt herunterladen und ausfüllen. Zusätzlich ist eine Bescheinigung der Einrichtung (Schule) nötig. Wir werden Ihnen die Bescheinigung monatsweise ausstellen. Bitte melden Sie sich bei Bedarf bei Frau Kempe: k.kempe@kleinwachau.de

Infektionsschutzregeln – Tragen von MEDIZINISCHEN MUND-NASE-BEDECKUNGEN ODER FFP2-MASKEN IN DER EINRICHTUNG  

Der Zugang zur Schule bleibt weiterhin auch für Sie als Personensorgeberechtigte eingeschränkt. Ein notwendiger Aufenthalt im Schulgebäude ist auf ein Minimum zu reduzieren und darf nur mit medizinischen Mund-Nasen-Schutz erfolgen. Klassenräume dürfen nicht betreten werden!

Bitte melden Sie sich bei Bedarf bei Frau Kempe: k.kempe@kleinwachau.de

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Schüler*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!

Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-1620 oder per Mail an foerderschule@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Werkstätten: Aktueller Stand vom 07.03.2021

Die Werkstätten in Radeberg und Liegau bleiben gemäß der aktuellen Sächsischen Corona-Schutz- Verordnung bis einschließlich 31. März 2021 geschlossen.

Für alle Beschäftigten besteht die Möglichkeit einer Notbetreuung, wenn die Betreuung in der eigenen Wohnung, der elterlichen Wohnung oder der Kleinwachauer Außenwohngruppen nicht sichergestellt werden kann.

Besondere Wohnformen, wie stationäre Einrichtungen, sind grundsätzlich von der Notbetreuung ausgeschlossen. Bei einem zeitlich befristeten Wechsel der Wohnform, zum Beispiel aus einem Wohnheim zu den Eltern, kann individuell eine Ausnahmeregelung gefunden werden.

Absprachen hierzu erfolgen bitte direkt mit Herrn Falley. Sie können Herrn Falley telefonisch unter (03528) 431-2477 erreichen oder per Mail an s.falley@kleinwachau.de.

Zusätzlich haben wir die Möglichkeit zur wirtschaftlichen Sicherung der Werkstätten Ausnahmen vom Betretungsverbot auszusprechen. Hierzu haben wir alle Beschäftigten, die von den oben genannten Wohnkriterien her in Frage kommen, am 22. Dezember 2020 per Mail oder telefonisch informiert.

Dieses Angebot ist freiwillig und durch eine Ablehnung entstehen keine Nachteile. Sollten Sie in den nächsten Wochen ebenfalls Interesse an einer Beschäftigung in den Werkstätten haben, melden Sie sich bitte bei Herrn Falley.

Neben diesen allgemein gültigen Regelungen und den Zugangsregelungen für den Arbeitsbereich der Werkstätten haben die einzelnen Teilbereiche weitergehende Regelungen:

  • Arbeitsbereich (AB): siehe oben

  • Außenarbeitsplätze (AAP): Hier gilt das Betretungsverbot nicht, da unsere Beschäftigten in auswärtigen Firmen arbeiten. Solange es dort keine Zugangsbeschränkungen gibt, dürfen die Beschäftigten weiter arbeiten.

  • Förderbereich (FBB): Hier gilt ausschließlich die oben gennante Regelung zur Notbetreuung, da dort keine Tätigkeiten zur wirtschaftlichen Sicherung ausgeführt werden.

  • Berufsbildungsbereich (BBB): Hier sieht die aktuelle Sächsische Corona-Schutzverordnung eine Sonderregelung vor. Wir haben daher für den Arbeitsbereich eine generelle Ausnahmegenehmigung ausgesprochen, bis auf die Personen, die in besonderen Wohnformen wohnen. Alle Teilnehmer*innen wurden bereits telefonisch informiert.

Für alle Beschäftigten oder Teilnehmer*innen gilt, dass bei einem ersten Betreten der WfbM ein Corona-Schnelltest gemacht wird. Dieser wird dann wöchentlich wiederholt.

Für den Bereich BBB gilt, dass auch dieses Angebot freiwillig ist. Entscheidet man sich dagegen, wird die bisherige alternative Lernform weitergeführt.

Wir befinden uns in einer Pandemie, in der es Menschenleben zu retten gilt und sprechen keine Verpflichtung zu Arbeit aus!

Verpflichtendes Tragen von medizinischen Mund-Nase-Bedeckungen oder FFP2-Masken in der Einrichtung

Die bestehende Maskenpflicht in den Werkstätten wurde erweitert. Es sind nur noch Medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen oder FFP2-Masken erlaubt. Stoffmasken oder Schals sind nicht mehr zulässig. Die erforderlichen Masken werden von uns täglich an unsere Beschäftigten und Mitarbeiter*innen ausgehändigt. Besucher*innen müssen ihre eigenen Masken mitbringen.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Beschäftigten und Mitarbeiter*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!

Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-2477 oder per Mail an s.falley@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Kita Baumhaus: Aktueller Stand vom 15.02.2021

Ab dem 15. Februar 2021 gelten folgende Regeln für die Kita Baumhaus in Radeberg:

Öffnungszeiten

Auf Grund der strikten Trennung der Gruppen und des damit verbundenen wesentlich höheren Personalaufwands haben wir zunächst eingeschränkt von 7.30 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet.

Gruppentrennung

Laut der Vorgaben zum eingeschränkten Regelbetrieb soll es eine klare Gruppentrennung mit fest zugewiesenen Pädagogen geben. Deshalb werden alle Kindergarten- und Krippengruppen voneinander getrennt betreut, das heißt es gibt weitestgehend feste Regelungen bezüglich Personal, Nutzung von Räumen wie Sanitär- und Sportraum und auch dem Garten. Für die ersten drei Tage (15.02. bis 17.02.) sind die Gruppen bereits ab 08:00 Uhr doppelt besetzt, um allen Kindern ein gutes Ankommen zu ermöglichen.  Im Hort kann aufgrund personeller und räumlicher Gegebenheiten keine Trennung in die 4 verschiedenen Klassenstufen stattfinden. Hier erfolgt die Betreuung aller Kinder in einer Gruppe.

Betreten der Einrichtung mit medizinischer Mund-Nasen-Bedeckung

Auch weiterhin gilt, dass auf dem Gelände und im Haus eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss – laut aktueller Allgemeinverfügung muss es sich nun auch in KiTas um eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung handeln. Ein Betreten der Gruppenräume oder Sanitärräume ist für Eltern und einrichtungsfremde Personen nicht gestattet.

Gesundheitsbestätigung

Das tägliche Vorlegen einer Gesundheitsbestätigung durch die Eltern ist nun auch in Krippe und KiTa nicht mehr notwendig.

Weiterhin gilt jedoch: Der Aufenthalt auf dem Gelände von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und dem Gelände von Schulen ist Personen nicht erlaubt, die

  1. mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind,

  2. mindestens eines der folgenden Symptome zeigen: allgemeines Krankheitsgefühl, Fieber ab 38 Grad Celsius, Durchfall, Erbrechen, Geruchsstörungen, Geschmacksstörungen, nicht nur gelegentlicher Husten, oder

  3. innerhalb der vergangenen 14 Tage persönlichen Kontakt mit einer mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Person hatten, es sei denn, dieser Kontakt fand in Ausübung eines Berufes im Gesundheitswesen oder in der Pflege unter Wahrung der berufstypischen Schutzvorkehrungen statt.

Kinder die mindestens eins der genannten Symptome aufweisen, müssen unverzüglich abgeholt werden. In diesem Fall ist ihnen der Zutritt zur Einrichtung erst zwei Tage nach dem letztmaligen Auftreten eines Symptoms wieder gestattet.

Wir hoffen sehr, dass wir alle gemeinsam gut durch diese herausfordernde Zeit kommen. Bitte haben Sie für die Maßnahmen und evtl. auftretenden Einschränkungen Verständnis, wir geben unser Bestes!

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Kinder und Mitarbeiter*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!

Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 41 56 14 oder per Mail an baumhaus@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Corona-News aus Kleinwachau

03.11.2020 // Kita

Aktuelle Elterninformationen der Kita Baumhaus

Wir möchten Sie als Eltern der Kita-Kindern mit dieser Meldung über die aktuellen Informationen hinsichtlich der Corona-Pandemie informieren.

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01.05.2020 // Epilepsiezentrum Kleinwachau

Corona-Update

Generelles Besuchsverbot in der Klinik bleibt bestehen: In der gesamten Klinik herrscht ein generelles Besuchsverbot. Für Aufnahmen/Entlassungen gelten gesonderte Regelungen.

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13.03.2020 // Allgemein

Veranstaltungen abgesagt

Um der Ausbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken, werden alle Veranstaltungen in Kleinwachau abgesagt. Dies gilt bis Ende Juni.

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Wichtige Telefonnummern und Kontakte

Die Corona-Hotline des Landkreises Bautzen: Ihr Kontakt für medizinische Fragen, Verdachtsfälle und Reiserückkehrer

Telefon: (03591) 5251-12121

E-Mail: corona@lra-bautzen.de

Erreichbarkeit

Montag, Mittwoch, Freitag
08:30 Uhr - 13:00 Uhr
Dienstag, Donnerstag
08:30 Uhr - 18:00 Uhr
Samstag, Sonntag
10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Epilepsiezentrum Kleinwachau

Telefon: (03528) 431-0

E-Mail: kontakt@kleinwachau.de

Weitere Informationen

Corona-Informationen des Landkreises Bautzen

Hier erhalten Sie aktuelle Meldungen zur Corona-Pandemie im Landkreis Bautzen.

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Corona-Informationen des Freistaates Sachsen

Hier erhalten Sie aktuelle Meldungen zur Corona-Pandemie im Freistaat Sachsen.

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Corona-Informationen des Freistaates Sachsen in Leichter Sprache

Das Bundesland Sachsen informiert Sie zur aktuellen Corona- und Covid-19-Lage auch in Leichter Sprache auf ihrer Website. Dazu finden Sie hier weitere Informationen.

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Corona-Informationen des Freistaates Sachsen in Gebärdensprache

Das Bundesland Sachsen informiert Sie zur aktuellen Corona- und Covid-19-Lage auch in Gebärdensprache auf ihrer Website. Dazu finden Sie hier weitere Informationen.

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Allgemeine Fragen

Wie kann man sich vor Ansteckung schützen?

Die Schutzmaßnahmen sind vergleichbar mit denen bei einer Grippe-Erkrankung oder anderen Atemwegsinfektionen: Husten und Niesen Sie nur in Ihre Ellenbeuge, nicht in Ihre Hand. Regelmäiges Händewaschen und Einhaltung des Abstandes zu Mitmenschen (zwei Meter). Auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden, ein freundliches "Hallo" oder ein Lächeln ist ebenso viel wert. Ein Mund-Nasen-Schutz schützt Sie nicht vor einer Infektion, vermindert nur das eigene Ausstoßen grober Tröpfchen (Aerosole). Wenn Sie einen solchen Schutz tragen, sollten Sie sich auch weiterhin an die Abstands- und Hygieneregeln halten. Versuchen Sie trotz Lockerung der Corona-Maßnahmen weiterhin Ihre Kontakte auf ein Minimum zu beschränken.

Wann bricht die Krankheit aus?

Aktuell gehen wir davon aus, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage beträgt. Durchschnittlich können erste Symptome laut der Weltgesundheitsorganisation nach etwa fünf bis sechs Tagen auftreten. Infektiös sind die Betroffenen bereits schon vorher. Abstands-, Hygiene- und Kontaktregelungen sind daher sehr wichtig.

Welche Symptome habe ich?

Die Symptome können oft ähnliche sein, wie bei einer Grippe: Fieber, Schnupfen, trockener Husten, Halsschmerzen. Untersuchungen zeigen aber auch, dass ein spontaner Geschmacks- und Geruchsverlust auftreten kann, der auch nach einer Genesung noch lange bestand hat. Bei einigen Patienten kann es zu Kurzatmigkeit sowie einer Lungenentzündung führen. In seltenen Fällen klagen Betroffene über Übelkeit und Durchfall.

Wie reagiere ich am besten, wenn ich Symptome erkenne?

Bei mehr als zwei Drittel der der Fälle verläuft die Erkrankung eher milde. Einige Menschen zeigen gar keine Symptome. Kurieren Sie bei auftretenden Symptomen die Krankheit in Ihren vier Wänden aus. Ihre AU erhalten Sie von Ihrem Hausarzt. Gehen Sie bitte nicht zu Ihrem Arzt oder in das Krankenhaus/die Klinik, ohne vorherigem Anruf. Es besteht die Gefahr, dass Sie so weitere Personen anstecken. Gerade in Kliniken, wie auch bei uns, befinden sich viele immunschwächere Menschen, die es zu schützen gilt. Wenn Sie denken, dass Sie sich mit dem Virus infiziert haben, nutzen Sie die Möglichkeit einen Abstrich zu machen. Wenden Sie sich dafür bitte telefonisch an Ihren Hausarzt oder Hausärztin. Wenn Ihre Symptome im Verlauf immer stärker auftreten, Sie dauerhaft hohes Fieber haben und zudem unter Atembeschwerden leiden, rufen Sie im Zweifelsfall den Notärztlichen Dienst (116 117) oder in gravierenden Fällen den Notarzt (112).

Wie überträgt sich COVID-19?

In erster Linie erfolgt die Ansteckung über die Atemwege. Das bedeutet gleichfalls, dass eine korrekte Handhygiene wichtig ist, denn Viren, die auf Hände gelangen, können über Berühren des Gesichtes übertragen werden. Waschen Sie bitte regelmäßig mindestens 20 Sekunden lang Ihre Hände mit Seife. Die Abstandsregelung zu Ihren Mitmensche ist nach wie vor wichtig und richtig. Weitere Übertragungswege sind noch nicht vollumfänglich geklärt.

Kann man sich über importierte Waren aus Risikogebieten anstecken?

Nach aktuellen Erkenntnissen ist das sehr unwahrscheinlich: Die Coronaviren besitzen eine eher geringe Umweltstabilität. Die Viren überleben außerhalb des Körpers und somit schwankender Umweltbedingungen nicht. (Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertungen)

Wer gehört zur Risikogruppe?

Ältere Personen, mit stetig steigendem Risiko für einen schweren Verlauf der Erkankung ab etwa 50 bis 60 Jahren (mehr als zwei Drittel der in Deutschland an COVID-19 Verstorbenen waren 70 Jahre alt oder älter). Raucher*innen, stark adipöse Menschen, Personen mit bestimmten Vorerkrankungen (zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, unter anderem mit koronare Herzerkrankungen und Bluthochdruck, chronische Lungenerkrankungen wie COPD, chronische Lebererkrankungen), Patient*innen mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Patient*innen mit einer Krebserkrankung, Patient*innen mit geschwächtem Immunsystem (zum Beispiel aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche zusammenhängt oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen, wie zum Beispiel Cortison) sind gefährdet. Schwangere haben laut der Weltgesundheitsorganisation kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.

Was sind eigentlich Corona-Viren?

Einige Corona-Viren sind bereits seit circa 60 Jahren weltweit bekannt. Diese können Menschen und auch Tiere infizieren, hierbei vor allem Säugetiere und Vögel. Corona an sich ist also nicht neu. Der Erregerstamm Covid-19/SARS-CoV-2, der sich derzeit verbreitet, ist jedoch neu. Es kann zu verschienen Ausbrüchen vpn Krankheiten kommen, zum Beispiel von einer gewöhlichen Erkältungen bis hin zu einem gefährlichen bis tödlichen Verlauf wie bei SARS.

Gibt es einen Impfstoff?

Nein, es gibt keinen Impfstoff.

Warum müssen Personen mit Corona-Verdacht in Quarantäne?

Eine weitere Ausbreitung soll so gut es geht verhindert werden. Die Inkubationszeit des Virus beträgt 14 Tage. Der Gesundheitszustand eines Menschen muss über diesen Zeitraum beobachtet werden. Die sozialen Kontakte sollten unabhängig von einer Quarantäne aktuell auf ein Minimum reduziert werden.

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