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Corona- und COVID-19-Informationen

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten und Informationen zur Corona-Pandemie sowie Hinweise und Regelungen aus den verschiedenen Bereichen des Epilepsiezentrums Kleinwachau. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Die Seite wird stetig aktualisiert. Wir bauen auf Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund.

Infektionslage in Kleinwachau

Aktuelle COVID-19-Infektionslage

Die Corona-Pandemie stellt für uns alle eine ungeahnte Herausforderung dar. Der Schutz der uns anvertrauten Menschen und unserer Mitarbeiter*innen hat in unserer täglichen Arbeit generell höchste Priorität. In allen Bereichen achten wir streng auf die Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln, die uns trotz Einschränkungen einen Betrieb ermöglichen. Darüber hinaus halten wir es ebenso für wichtig, transparent über die aktuelle Infektionslage in unseren Einrichtungen zu informieren.

Stand: 04. Dezember 2020

positiv getestete Mitarbeiter*innen in häuslicher Quarantäne: 28

positiv getestete Klient*innen / Schüler*innen / Patient*innen in Isolierung oder häuslicher Quarantäne: 19

Wir wünschen allen Betroffenen eine baldige Genesung und Gottes Segen!

Wichtige Hinweise

Stand: 02. Dezember 2020

Auf Empfehlung des Gesundheitsamtes des Landkreises Bautzen in Bezug auf die derzeit hohe Inzidenz von Corona- und COVID-19-Fällen im gesamten Landkreis und gehäufter Positivfälle in unserer Einrichtung, werden

die Kleinwachauer Werkstätten ab Freitag, 04. Dezember 2020 bis einschließlich Freitag, 18. Dezember 2020 geschlossen.

Weitere Informationen erhalten Sie HIER: Informationen aus den Werkstätten

Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen trotz der aktuellen Lage eine besinnliche und vor allem gesunde Adventszeit.

 

Für die Beschäftigten der Kleinwachauer Werkstätten und ihre gesetzlichen Vertreter:

Um die Situation für Sie etwas abzumildern, werden wir, für die von Ihnen Betreuten verschiedene Notbetreuungsvarianten anbieten:

  • Arbeitsbereich Werkstatt Kleinwachau eine Notbetreuung bis einschließlich 09. Dezember 2020

  • Arbeitsbereich Werkstatt Radeberg eine Notbetreuung bis einschließlich 09. Dezember 2020

  • Berufsbildungsbereich Kleinwachau eine Notbetreuung bis einschließlich 09. Dezember 2020

  • Förder- und Betreuungsbereich Kleinwachau eine Notbetreuung bis einschließlich 18. Dezember 2020

  • Arbeitsbereich Holz Kleinwachau eine Notbetreuung bis einschließlich 18. Dezember 2020

  • Arbeitsbereich Garten-Landschaftsbau Kleinwachau eine Notbetreuung bis einschließlich 18. Dezember 2020

  • Arbeitsbereich ausgelagerte Arbeitsplätze eine Notbetreuung bis einschließlich 18. Dezember 2020

Bitte teilen Sie uns  per E-Mail an Werkstatt_Sozialdienst@kleinwachau.de mit, ob und in welchem Umfang Sie diese Notbetreuung in Anspruch nehmen möchten.

Sie erreichen den Sozialdienst der Werkstatt bei weiteren Fragen wie gewohnt Montag bis Freitag zwischen 07:30  Uhr und 15:30 Uhr bis einschließlich 22. Dezember 2020 auch unter den bekannten Telefonnummern (03528) 431 2475 sowie  (03528) 47 853 75.

Weitere Informationen erhalten Sie HIER: Informationen aus den Werkstätten

Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen trotz der aktuellen Lage eine besinnliche und vor allem gesunde Adventszeit.

Aktuelle Informationen

Fachklinik: Aktueller Stand vom 22.10.2020

Ab dem 22. Oktober 2020 gelten folgende Regeln innerhalb der Fachklinik für Neurologie im Epilepsiezentrum Kleinwachau:

Zur Zeit gilt ein generelles Besuchsverbot in der Klinik! Wir bitten um Ihr Verständnis.

Besuche auf der Kinderstation sind möglich, müssen jedoch mit der Stationsleitung vorher telefonisch abgestimmt werden. Unter (03528) 431-1340 können Sie die Stationsleitung Frau Christiane Kühne telefonisch erreichen.

Generelles Besuchsverbot

  • Besuche von Patient*innen sind nur auf der Kinderstation erlaubt, auf allen anderen Stationen nicht. Für den Besuch auf der Kinderstation gilt dabei die Einschränkung auf zwei Personen pro Patient*in. Die Besuche müssen mit der Stationsleitung vorher telefonisch abgestimmt werden.

  • Besuche auf anderen Stationen sind nur in Ausnahmefällen erlaubt und werden durch den Chefarzt oder durch die zuständigen Ärzt*innen erteilt. Die erlaubten Besuche sind nur außerhalb der Station und der Fachklinik im Außengelände möglich.

  • Besucher*innen tragen Mund-Nasen-Bedeckung in der Fachklinik und während des Aufenthalts auf der Station.

  • der Abstand zwischen Personen von mindestens 1,50 Metern muss eingehalten werden.

  • Kontaktdaten der Besucher*innen werden zur Nachverfolgung eventueller Infektionsketten registriert und datenschutzkonform verarbeitet.

Stationäre Aufnahmen

  • Aufnahmen in Begleitung der Patienten*innen durch maximal 1 Person pro Patient*in, weitere Begleitpersonen warten außerhalb der Fachklinik.

  • Entlassung und Abholung des Patienten*innen durch maximal 1 Person pro Patient*in, weitere Begleitpersonen warten außerhalb der Fachklinik.

Mund-Nasen-Bedeckung für stationäre Patient*innen und Begleitpersonen

  • Patienten*innen tragen in der Fachklinik, auf den Stationen und während der Therapien und im EEG eine Mund-Nasen-Bedeckung, wenn der Abstand von mindestens 1,50 Metern zu anderen Patienten*innen und Mitarbeiter*innen nicht eingehalten werden kann.

  • ausgenommen sind Kinder auf der Kinderstation und mehrfachbehinderte Patienten*innen der Station 5.

  • ausgenommen ist das Tragen während der Sporttherapie beziehungsweise der Ausübung von Sport.

  • zusätzlich aufgenommene Begleitpersonen tragen in der Fachkklinik und auf den Stationen eine Mund-Nasen-Bedeckung, wenn der Abstand von mindestens 1,50 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann.

  • die Mund-Nasen-Bedeckung wird vom Pflegepersonal ausgehändigt und bei Bedarf erneuert.

Regelungen bei Ambulanzbesuchen (EEG, Epilepsieambulanz, MZEB)

  • Zutritt nur mit Mund-Nasen-Bedeckung.

  • Mindestabstände in Wartebereichen sind festgelegt durch angeordnete Bestuhlung.

  • Anmeldung der Patient*innen in den betreffenden Wartebereichen.

  • Begleitung der Patient*innen durch maximal 1 Person pro Patient*in, weitere Begleitpersonen warten außerhalb der Ambulanz, des EEGs, MZEBs und der Fachklinik.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Patient*innen und Klient*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!
Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-1340 oder per Mail an kontakt@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Wohnangebote: Aktueller Stand vom 22.10.2020

Ab dem 22. Oktober 2020 gelten folgende Regeln innerhalb des Wohnbereichs im Epilepsiezentrum Kleinwachau:

Besuchsregelungen für Bewohner*innen

Der Besuch von Bewohner*innen im Wohnbereich ist möglich, solange keine Quarantäne vom Gesundheitsamt nach §28 und 30 nach IfSG besteht. Es sind folgende Regelungen zu beachten: 

  • Daten der Besucher*innen werden datenschutzkonform erfasst (Name, Kontaktmöglichkeit).

  • Empfehlung zur Sicherheit aller: Der Besuch erfolgt möglichst außerhalb des Wohnbereiches.

  • Die Besucher*innen:

    • weisen keine Erkältungssymptome und / oder Fieber auf

    • halten den Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen zwei Personen ein

    • tragen situationsgebunden eine Mund-Nasen-Bedeckung (zum Beispiel wenn der Abstand nicht einzuhalten ist)

    • achten auf Händehygiene

  • Die Besucher*innen melden sich einen Tag vor dem Besuch im Wohnbereich an, damit die Anzahl der Besucher*innen und gegebenenfalls die Dauer des Besuches gesteuert werden kann.

  • Besuche im Wohnbereich können nur im Einzelzimmer stattfinden. Bei Doppelzimmern ist mit der Hausleitung eine Möglichkeit des Besuches abzustimmen (zum Beispiel werden Mitbewohner*innen anderweitig betreut bis der Besuch, die Lüftung und desinfizierende Maßnahmen abgeschlossen sind).

  • WICHTIG: Kontakte zu anderen Bewohner*innen ausschließen.

  • Wenn der Besuch im Freien nicht möglich ist, können auf Anfrage bei der Hausleitung die Räume der Tagesstruktur oder des Brunnenhauses unter Wahrung der Abstandsregeln gebucht und genutzt werden.

  • Therapeut*innen und Ärzt*innen sind ebenfalls als Besuch nach Anmeldung zu erfassen.

  • Die Räume sind immer gut zu lüften (bevorzugt 15 Minuten Stoßlüftung nach dem Besuch oder Fenster bleibt während des Besuches dauerhaft auf).

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Patient*innen und Klient*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!
Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-2010 oder per Mail an kontakt@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Förderschule: Aktueller Stand vom 01.12.2020

Ab dem 1. Dezember 2020 gelten folgende Regeln zusätzlich zu der bereits bestehenden Regelung vom 2. November 2020:

  • Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung trifft nun neben dem Schulgelände auch den Bereich davor.

  • Zudem ist ein Aufenthalt in der Öffentlichkeit nur mit einem weiteren Hausstand bis max. 5 Personen gestattet.

  • Für den aktuellen Schulbetrieb gibt es derzeit keine weiteren Einschränkungen. Die Maßnahmen der Schule zur Kontaktbeschränkung entsprechen bereits den Regelungen der neuen Corona-Schutz-Verordnung.

  • Die Ferien wurden vorgezogen. Der letzte Schultag ist der 18.12.2020. Aussagen zum Angebot einer Notbetreuung für den 21. und 22.12.2020 können wir noch nicht treffen. Wir werden Sie informieren.

Liebe Eltern und Personensorgeberechtigte, die aktuelle Situation stellt für alle eine enorme Belastung dar. Die Kolleg*innen der Schule und Sie zu Hause leisten Großartiges. Lassen Sie uns die Kraft aufbringen, die Zeit bis zu den Ferien gemeinsam zu bewältigen. Wir unterstützen Sie weiterhin. Kommen Sie auf uns zu, wenn Sie Fragen haben.

Danke für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement, um diese schwierige Situation zu meistern.

 

Seit dem 2. November 2020 gelten folgende Regeln für unsere Förderschule:

Der Unterricht wird laut Stundenplan (neu) bei klassenübergreifender Kontaktvermeidung im Klassenverband erteilt.

Folgende Regeln sind zu beachten:

Mund-Nasen-Bedeckung im Schulgebäude und Schulgelände (Ausnahme Unterrichtsräume sowie behinderungsbedingt bzw. personenbezogen mit Begründung)

  • Alle Personen inkl. der Schülerinnen und Schüler (SuS) tragen auf dem Schulgelände und im Schulgebäude eine Mund-Nasen-Bedeckung. Diese umschließt Mund und Nase.  In Unterrichtsräumen ist die Regelung aufgehoben.  Ausnahme bestehen auch für die  SuS, die behinderungsbedingt hierzu nicht in der Lage sind.
  • Es gilt die Empfehlung, im Kontakt zu den SuS eine Mund-Nasen-Bedeckung situationsbezogen im pädagogischen Alltag und im pflegerischen Alltag einzusetzen.
  • Schulfremde Personen (inkl. MA der Schule, die nicht in der Klasse arbeiten), tragen auch in den Unterrichtsräumen eine Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Schulbegleitung, Therapeutischen Fachkräfte und Pflegekräfte haben Zutritt zum Schulgebäude und unterliegen den Hygienevorschriften der Schule. Zusätzliche berufsbezogene Schutzmaßnahmen sind zu beachten.
  • Schulfremde Personen, die sich im Schulgebäude aufhalten, tragen sich in der Kontaktliste, die im Eingangsbereich im OG und im Sporteingang ausliegen, ein. Die Dokumentation wird nach einem Monat unverzüglich gelöscht und vernichtet.

Handhygiene und Niesregeln

  • Nach Betreten des Schulgebäudes waschen bzw. desinfizieren sich alle umgehend die Hände. Bitte belehren Sie Ihre Kinder zu den Regeln der Handhygiene und zu den Niesregeln.
  • Strikte Trennung der Klassen mit dem Ziel der Nachvollziehbarkeit von Kontakten
  • Bildung von geschlossenem Klassenverband mit festem Personaleinsatz, um Infektionsketten nachvollziehbar zu machen, Vertretungsregelungen im Krankheitsfall erfordern dann eine flexible Planung und Einsatz von Vertretungspersonal
  • SuS sowie Personal halten sich in dem Klassenverband auf. SuS verbleiben über den Schultag im Klassenverband. SuS bewegen sich im Schulgebäude und Schulgelände nur unter Begleitung, damit das Kontaktverbot eingehalten werden kann. Beim Tragen einer Mund- Nasen-Bedeckung der SuS ist keine Begleitung erforderlich.
  • Essenszeiten sind stufenbezogen versetzt geplant.
  • Klassenverbände dürfen sich im Schulalltag inkl. Essen und Pflege nicht vermischen.
  • Klassenmischung wird nur dann angeordnet, wenn aufgrund fehlender Vertretung eine Aufsichtspflicht in der Klasse nicht mehr erfolgen kann.

Mit dem Ziel der Kontaktvermeidung gibt es für den Schulalltag getrennte Ein- und Ausgänge der Klassen:

  • U1 und M1: Fluchttür hinten obere Etage
  • U3: Fluchttür Mitte obere Etage
  • U2 und O3: Haupteingang
  • O1: Fluchttür hinten mittlere Etage
  • O2: Fluchttür Zwischenraum Oberstufe
  • W1: Fluchttür Mitte mittlere Etage
  • W2: Fluchttür Zwischenraum Werkstufe

Lüften und weitere Hygieneregeln

  • Lüften der Unterrichts- bzw. Aufenthaltsräume aller 20 Minuten für 3-5 Minuten.
  • Lüften durch weit geöffnetes Fenster mit gegenüberliegenden Fenstern oder Türen.
  • Eine Zahnhygiene in der Schule entfällt.
  • Es kommen ausschließlich Einmalhandtücher zum Einsatz. Ausnahme bei Bewegungsbad und Duschen nach Sport bzw. i.V.m. Hygienemaßnahmen.
  • Singen ist in den Klassen unter Einhaltung von Abstand und nur unter Lüftung erlaubt.

Schulbeförderung/Transfer

  • Die Beförderung erfolgt weiterhin gem. der bisherigen Planungen. Zur Koordination der Ankomm- und Abfahrtsituation der Beförderungsunternehmen wird eine Transferzone vor dem Haupteingang eingerichtet. Dort kann für 2 - 3 Fahrzeuge gleichzeitig das Ein- und Aussteigen gewährleistet werden. Wartende Fahrzeuge reihen sich dahinter ein. Die abfahrenden Fahrzeuge fahren in Schrittgeschwindigkeit und in Fahrtrichtung um das Rondell herum. Das Wenden ist verboten.
  • Ankunftszeit ist früh ab 7:00 Uhr und Abholzeiten ab 15:00 Uhr.
  • Unabhängig davon können Eltern ihre Kinder nach Absprache eher abholen.
  • Achtung: Ab 15:00 Uhr müssen sich die Eltern mit ihrem PKW auch in die Warteschlange einreihen oder außerhalb vom Schulgelände parken.
  • Zur Koordinierung der Ankomm- und Abholsituation sind klassenbezogene Wartebereiche eingerichtet worden. Bis 7:15 bzw. 7:30 Uhr warten die SuS klassenbezogen oder klassenübergreifend unter Wahrung des Mindestabstandes im Foyer.
  • Die SuS begeben sich zu 15:00 Uhr unter Aufsicht in die Wartebereiche oder verlassen eigenständig auf dem direkten Weg das Schulgebäude und das Schulgelände.
  • SuS, die mit ÖPNV oder anderweitig eigenständig die Schule erreichen, nutzen bitte den Eingang im Sportbereich (SuS Oberstufe und Werkstufe, außer Oberstufe 3).

Grundsätzliche Betretungsverbote
Folgende Betretungsverbote gemäß der Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebs im Zusammenhang mit der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie (Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vom 13. August 2020, AZ 15-5422/4) gelten ab dem 31.08.2020:

Der Zugang zu o. g. Einrichtung ist Personen nicht gestattet, die

  • nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert sind,
  • mindestens ein Symptom erkennen lassen, das auf eine SARS-CoV-2 Infektion (laut Bekanntmachung: Fieber, Husten, Durchfall, Erbrechen oder ein allgemeines Krankheitsgefühl) hinweist. Zutritt in die Einrichtung erfolgt erst nach 2 Tagen nach dem letztmaligen Auftreten der Symptome oder nach Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung.
  • innerhalb der vergangenen 14 Tage mit einer nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierten Person unmittelbaren Kontakt hatten, es sei denn, dass dieser Kontakt in Ausübung eines Berufes im Gesundheitswesen oder in der Pflege unter Wahrung der berufstypischen Schutzvorkehrungen stattfand. Die Info über die Infektion können Sie durch den Infizierten, das Gesundheitsamt oder durch die Corona Warn App. - oder
  • sich innerhalb der vergangenen 14 Tage zu einem beliebigen Zeitpunkt vor Einreise in den Freistaat Sachsen in einem Risikogebiet im Sinne der Ziffer 1. 2. 7. aufgehalten haben und keine ärztliche Bescheinigung nach der keine SARS-CoV-2-Infektion festzustellen ist (Negativ-Attest), vorlegen.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Schüler*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!

Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-1620 oder per Mail an foerderschule@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Werkstätten: Aktueller Stand vom 02.12.2020

Ab dem 04. Dezember 2020 gelten folgende Regeln zusätzlich zu der bereits bestehenden Regelung vom 29. Oktober 2020:

An die Kunden und Partner der Kleinwachauer Werkstätten:

Aufgrund der aktuellen hohen Inzidenz von Corona- und COVID-19-Fällen im gesamten Landkreis Bautzen, den gehäufter Positivfällen in unserer Einrichtung sowie der Empfehlung des Gesundheitsamtes des Landkreises Bautzen, werden die

Kleinwachauer Werkstätten ab Freitag, 04. Dezember 2020 bis einschließlich Freitag, 18. Dezember 2020 geschlossen.

Aus diesem Grund können wir nicht mehr garantieren, aktuelle Aufträge in der bekannten Termintreue vollumfänglich auszuliefern. In dieser speziellen Lage steht der Schutz der uns anvertrauten, besonders schutzbedürftigten Werkstattbeschäftigten an erster Stelle. 

Wir bitten Sie, im direkten Austausch, gemeinsam mit Ihrem Ansprechpartner vor Ort, zu entscheiden, welcher Auftrag von Ihnen in der Priorität bevorzugt behandelt werden sollte. Wir können Ihnen in der jetzigen Situation weder feste Stückzahlen, noch feste Liefertermine garantieren. Sie erreichen die jeweiligen Abteilungsleiter der Standorte Kleinwachau und Radeberg bei weiteren Fragen auch unter den bekannten Telefonnummern:

Werkstatt Kleinwachau – Herr Mehlhorn (03528) 431 2490
Werkstatt Radeberg – Herr Köhler (03528) 47 853 75

Die beiden Standorte werden weiterhin erreichbar sein und wir werden Ihnen an beiden Standorten eine eventuell für Sie notwendige Abholung Ihrer Roh-, Halbfertig- oder Fertigteile bis einschließlich 22. Dezember 2020 im Zeitraum Montag bis Freitag zwischen 07:30 Uhr und 15:30 Uhr ermöglichen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen trotz der derzeitigen Lage eine besinnliche und vor allem gesunde Adventszeit.

 

An die alle Beschäftigten der Kleinwachauer Werkstätten und ihre gesetzlichen Vertreter:

Um die Situation für Sie etwas abzumildern, werden wir, für die von Ihnen Betreuten verschiedene Notbetreuungsvarianten anbieten:

  • Arbeitsbereich Werkstatt Kleinwachau eine Notbetreuung bis einschließlich 09. Dezember 2020

  • Arbeitsbereich Werkstatt Radeberg eine Notbetreuung bis einschließlich 09. Dezember 2020

  • Berufsbildungsbereich Kleinwachau eine Notbetreuung bis einschließlich 09. Dezember 2020

  • Förder- und Betreuungsbereich Kleinwachau eine Notbetreuung bis einschließlich 18. Dezember 2020

  • Arbeitsbereich Holz Kleinwachau eine Notbetreuung bis einschließlich 18. Dezember 2020

  • Arbeitsbereich Garten-Landschaftsbau Kleinwachau eine Notbetreuung bis einschließlich 18. Dezember 2020

  • Arbeitsbereich ausgelagerte Arbeitsplätze eine Notbetreuung bis einschließlich 18. Dezember 2020

Bitte teilen Sie uns  per E-Mail an Werkstatt_Sozialdienst@kleinwachau.de mit, ob und in welchem Umfang Sie diese Notbetreuung in Anspruch nehmen möchten.

Sie erreichen den Sozialdienst der Werkstatt bei weiteren Fragen wie gewohnt Montag bis Freitag zwischen 07:30 Uhr und 15:30 Uhr bis einschließlich 22. Dezember 2020 auch unter den bekannten Telefonnummern (03528) 431 2475 sowie (03528) 47 853 75.

Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen trotz der aktuellen Lage eine besinnliche und vor allem gesunde Adventszeit.

 

Seit dem 29. Oktober 2020 gelten folgende Regeln für die Werkstätten in Kleinwachau und Radeberg für Beschäftigte und Mitarbeiter*innen:

Folgende Regeln sind zu beachten:

  • Am unmittelbaren Arbeitsplatz der Beschäftigten und Mitarbeiter*innen muss keine Maske getragen werden, wenn der Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann oder durch Trennwände ein Schutz besteht.

  • Bei jeder Bewegung durch Gruppenraum, Flure, Toiletten und Cafeteria muss eine Maske getragen werden.

  • Bei allen Gesprächen in den Gruppenräumen oder außerhalb der Gebäude, bei denen kein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, muss eine Maske getragen werden.

  • Kontakte zu Beschäftigten aus anderen Gruppen sind zu vermeiden. Dies gilt auch für die Pausenzeiten.

  • Für den Förder- und Betreuungbereich gelten die bisherigen Regelungen weiter.

  • Ausnahmeregelungen gemäß der §1 Abs. 2 der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung ("Menschen mit Behinderung und solche mit gesundheitlichen Einschränkungen können, sofern sie nicht dazu in der Lage sind, auf das Tragen der Mund-Nasenbedeckung verzichten.") müssen individuell mit dem Sozialen Dienst der WfbM besprochen werden.

Es gelten weiterhin die verbindlichen Hygieneregeln, zu denen alle Beschäftigten mehrfach belehrt wurden. Die Belehrungen finden fortlaufend durch die Gruppenleitungen statt. Die Lüftung der Räume erfolgt ab sofort in einem Rhythmus von 20 Minuten. Bitte sorgen Sie für ausreichend warme Kleidung.

Die Gruppenzusammensetzung in der Werkstatt Wachauer Str. 30 ändert sich wie folgt:

  • In der Montagegruppe 1 arbeiten die Bewohner*innen des Berghauses.

  • In den Montagegruppen 2 und 3 die Bewohner*innen der Tobiasmühle.

  • In der Berufsbildung Raum 1 die Bewohner*innen des Wiesenhauses.

  • In der Berufsbildung Raum 2 die Bewohner*innen des Waldhauses.

  • In den Gruppen Holz und Garten-/Landschaftsbau gibt es keine Änderungen.

  • Alle externen oder aus ambulanten Wohnformen kommenden Beschäftigten werden den Montagegruppen 1 bis 4 zugeordnet.

  • Die Teilnehmer*innen und Mitarbeiter*innen des Berufsbildungsbereiches werden diesen Gruppen zugeordnet.

  • Für beide Gruppen des Förderbereichs gibt es keine Änderungen.

Sollten Infektionen mit dem Corona-Virus vorliegen, können wir dadurch mit Teilschließungen reagieren.

Beschäftigte in der Werkstatt Stolpener Str. 12 in Radeberg, die in den Häusern Wiesenhaus, Waldhaus oder Berghaus wohnen, arbeiten ab dem 29. Oktober 2020 in den oben genannten Gruppen in der Wachauer Str. 30 in Kleinwachau. Eine weitergehende Veränderung der Gruppenzusammensetzung in der Stolpener Str. 12 ist nicht erforderlich, da dort dann neben externen Beschäftigten und Bewohner*innen von ambulanten Wohnformen nur Bewohner*innen der Tobiasmühle arbeiten.

Wir hoffen, dass die vermutlich kommenden Maßnahmen der Landesregierungen den starken Anstieg der Erkrankungszahlen bremsen können und es zu keiner erneuten
Vollschließung der Werkstätten kommt. Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass es jederzeit zu kurzfristigen Veränderungen der Regelungen kommen kann.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Beschäftigten und Mitarbeiter*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!

Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-2477 oder per Mail an s.falley@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Kita Baumhaus: Aktueller Stand vom 30.11.2020

Ab dem 30. November 2020 gelten folgende Regeln zusätzlich zu den Regelungen vom 02. November 2020 für die Kita Baumhaus in Radeberg:

  • Veränderte Öffnungszeiten für alle Gruppen von 07:30 Uhr bis 16:00 Uhr

  • Es erfolgt eine strikte Gruppentrennung über den gesamten Tag (auch im Garten), es findet keine übergreifende Vorschule statt, auch die Einteilung der Schlaf- und Ausruhgruppen wird aufgehoben

  • Hortkinder der unterschiedlichen Klassen werden auf Grund der personellen und räumlichen Gegebenheiten weiterhin in der einen Hortgruppe betreut

  • Betreuungszeit vom 21. bis 23. Dezember 2020 bitte nur nutzen, wenn keine andere Betreuung (zum Beispiel zu Hause) stattfinden kann



Seit dem 02. November 2020 gelten folgende Regeln für die Kita Baumhaus in Radeberg:

Hygienekonzept – Christliche Kindertages- und Familienbildungsstätte „Baumhaus“

Hygienemaßnahmen einrichtungsfremde Personen:

  • Einrichtungsfremde Personen (Eltern, Abholende, Geschwister, etc.) sind verpflichtet auf dem Gelände und im „Baumhaus“ eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

  • Unmittelbar nach dem Betreten der Einrichtung desinfizieren oder waschen Sie sich gründlich die Hände im Gäste WC/am bereitgestellten Desinfektionsspender.

  • Einhaltung von ausreichendem Abstand (1,5m) zu anderen Personen innerhalb des Gebäudes und auf dem Gelände.

  • Halten Sie sich länger als 15 Mininuten in unserer Einrichtung auf, melden Sie sich bitte umgehend im Büro, damit wir Ihre Daten in die Kontaktliste aufnehmen können zur Nachvollziehbarkeit von Infektionsketten. Die datenschutzkonforme Einhaltung der Datenerhebung ist gewährleistet.

Beim Bringen der Kinder:

  • Gleich nach der Eingangstüre finden Eltern ein Plakat mit Wäscheklammern, welche den jeweiligen Gruppen zugeordnet sind.

  • Maximal 2 Personen pro Gruppe haben zeitgleich Zutritt zum Gebäude (insgesamt maximal 10 abholende Eltern gleichzeitig).

  • Alle Eltern sind dazu angehalten, sich so lang wie nötig aber so kurz wie möglich in der Einrichtung aufzuhalten.

  • Sollte gerade keine Klammer für die entsprechende Garderobe zur Verfügung stehen, warten die Eltern vor der Eingangstüre bis ein Platz in der entsprechenden Garderobe frei wird, auch dort ist der entsprechende Mindestabstand einzuhalten.

  • Die Kinder werden dann an der Gruppentüre dem Pädagogen übergeben. Dort ist auch der unterschriebene Gesundheitsnachweis vorzulegen. Kinder werden nur mit unterschriebener Gesundheitsbestätigung angenommen. Ein Betreten der Gruppen- und/oder Waschräume ist für Eltern bzw. bringende oder abholende Personen nicht gestattet.

Eingewöhnung:

Eltern, welche zur Eingewöhnung ihres Kindes kommen, desinfizieren oder waschen sich ebenso direkt im Eingangsbereich/Gäste-WC die Hände. Sie brauchen keine Klammer zu entnehmen, halten aber bitte den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen ein und tragen ebenso eine Mund-Nasen-Bedeckung.


Hygienemaßnahmen Pädagog*innen:

  • Pädagog*innen dürfen das Haus nicht betreten, wenn sie nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert sind oder mindestens ein Symptom erkennen lassen, das auf eine SARS-CoV-2-Infektion hinweist oder innerhalb der vergangenen 14 Tage mit einer nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierten Person persönlichen Kontakt hatten. Gleiches gilt nun auch für Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet (Definition nach Robert-Koch-Institut in seiner aktuellen Fassung) aufgehalten haben und keinen negativen Corona-Test vorlegen können.

  • Nach Betreten des Gebäudes ist zu sichern, dass die Pädagog*innen sich die Hände waschen/desinfizieren.

  • Pädagog*innen tragen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, im Kontakt mit Eltern und einrichtungsfremden Personen Mund-Nasen-Bedeckung. Dieser ist täglich zu wechseln und angemessen zu reinigen. Den Mitarbeiter*innen stehen in diesem Rahmen bis zu 8x genähte Mund-Nasen-Bedeckung vom Träger der Kita-Einrichtung zur Verfügung.

Hygienemaßnahmen Kinder:

  • Es dürfen nur Kinder in der Einrichtung betreut werden, welche frei von Symptomen von SARS-CoV-2 sind (entsprechend der Veröffentlichung des Sächsischen Ministeriums für Kultur „Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomenbei Kindern in der Kindertagesbetreuung und Schulen“.

  • Die Kinder werden 1x wöchentlich über allgemeine Maßnahmen des Infektionsschutzes wie Handhygiene, Abstand halten, Husten- & Schnupfenhygiene informiert. Dies ist zu dokumentieren. (siehe Plakate)

  • Die Pädagog*innen im Gruppendienst achten auf Einhaltung dieser Regeln.

  • Nach Betreten des Gebäudes ist zu sichern, dass jedes Kind sich die Hände mit Seife wäscht.

  • Vor der Einnahme von Mahlzeiten wird verstärkt auf die Händehygiene geachtet.

  • Zeigt ein Kind im Tagesverlauf Symptome, welche eine Unterbrechung der Betreuung erfordern, wird es bis zum Eintreffen der abholberechtigten Personen gesondert von den anderen Kindern betreut.

Allgemeine Maßnahmen:

  • Flächen, die sehr häufig am Tag genutzt werden (Türklinken, Fenstergriffe, Lichtschalter, Telefone etc.), sind 2x am Tag zur desinfizieren. Dies liegt in der Verantwortung von Haushaltskraft/Freiwilligendienst der Einrichtung.

  • Laptops/Tastaturen werden nach der Nutzung eigenständig durch die Pädagog*innen desinfiziert.

  • Während des Tages ist eine regelmäßige Belüftung der Räumlichkeiten einzuplanen und sicherzustellen.

  • Die Pädagoginnen im Gruppendienst tragen die Verantwortung dafür, dass im Kinderbad ausreichend Seife und Papierhandtücher zur Verfügung stehen. Die Leitung ist für die Überprüfung in Mitarbeiter- und Gäste-WC zuständig.

Wir hoffen sehr, dass wir alle gemeinsam gut durch diese herausfordernde Zeit kommen.
Bitte haben Sie für die Maßnahmen und evtl. auftretenden Einschränkungen Verständnis, wir geben unser Bestes!

Lesen Sie auch unsere Informationen zum Thema "Kitas und Schulen sollen weiterhin im Regelbetrieb laufen"

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Kinder und Mitarbeiter*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!

Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 41 56 14 oder per Mail an baumhaus@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Corona-News aus Kleinwachau

03.11.2020 // Kita

Aktuelle Elterninformationen der Kita Baumhaus

Wir möchten Sie als Eltern der Kita-Kindern mit dieser Meldung über die aktuellen Informationen hinsichtlich der Corona-Pandemie informieren.

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01.05.2020 // Epilepsiezentrum Kleinwachau

Corona-Update

Generelles Besuchsverbot in der Klinik bleibt bestehen: In der gesamten Klinik herrscht ein generelles Besuchsverbot. Für Aufnahmen/Entlassungen gelten gesonderte Regelungen.

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13.03.2020 // Allgemein

Veranstaltungen abgesagt

Um der Ausbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken, werden alle Veranstaltungen in Kleinwachau abgesagt. Dies gilt bis Ende Juni.

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Wichtige Telefonnummern und Kontakte

Die Corona-Hotline des Landkreises Bautzen: Ihr Kontakt für medizinische Fragen, Verdachtsfälle und Reiserückkehrer

Telefon: (03591) 5251-12121

E-Mail: corona@lra-bautzen.de

Erreichbarkeit

Montag, Mittwoch, Freitag
08:30 Uhr - 13:00 Uhr
Dienstag, Donnerstag
08:30 Uhr - 18:00 Uhr
Samstag, Sonntag
10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Epilepsiezentrum Kleinwachau

Telefon: (03528) 431-0

E-Mail: kontakt@kleinwachau.de

Weitere Informationen

Corona-Informationen des Landkreises Bautzen

Hier erhalten Sie aktuelle Meldungen zur Corona-Pandemie im Landkreis Bautzen.

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Corona-Informationen des Freistaates Sachsen

Hier erhalten Sie aktuelle Meldungen zur Corona-Pandemie im Freistaat Sachsen.

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Corona-Informationen des Freistaates Sachsen in Leichter Sprache

Das Bundesland Sachsen informiert Sie zur aktuellen Corona- und Covid-19-Lage auch in Leichter Sprache auf ihrer Website. Dazu finden Sie hier weitere Informationen.

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Corona-Informationen des Freistaates Sachsen in Gebärdensprache

Das Bundesland Sachsen informiert Sie zur aktuellen Corona- und Covid-19-Lage auch in Gebärdensprache auf ihrer Website. Dazu finden Sie hier weitere Informationen.

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Allgemeine Fragen

Wie kann man sich vor Ansteckung schützen?

Die Schutzmaßnahmen sind vergleichbar mit denen bei einer Grippe-Erkrankung oder anderen Atemwegsinfektionen: Husten und Niesen Sie nur in Ihre Ellenbeuge, nicht in Ihre Hand. Regelmäiges Händewaschen und Einhaltung des Abstandes zu Mitmenschen (zwei Meter). Auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden, ein freundliches "Hallo" oder ein Lächeln ist ebenso viel wert. Ein Mund-Nasen-Schutz schützt Sie nicht vor einer Infektion, vermindert nur das eigene Ausstoßen grober Tröpfchen (Aerosole). Wenn Sie einen solchen Schutz tragen, sollten Sie sich auch weiterhin an die Abstands- und Hygieneregeln halten. Versuchen Sie trotz Lockerung der Corona-Maßnahmen weiterhin Ihre Kontakte auf ein Minimum zu beschränken.

Wann bricht die Krankheit aus?

Aktuell gehen wir davon aus, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage beträgt. Durchschnittlich können erste Symptome laut der Weltgesundheitsorganisation nach etwa fünf bis sechs Tagen auftreten. Infektiös sind die Betroffenen bereits schon vorher. Abstands-, Hygiene- und Kontaktregelungen sind daher sehr wichtig.

Welche Symptome habe ich?

Die Symptome können oft ähnliche sein, wie bei einer Grippe: Fieber, Schnupfen, trockener Husten, Halsschmerzen. Untersuchungen zeigen aber auch, dass ein spontaner Geschmacks- und Geruchsverlust auftreten kann, der auch nach einer Genesung noch lange bestand hat. Bei einigen Patienten kann es zu Kurzatmigkeit sowie einer Lungenentzündung führen. In seltenen Fällen klagen Betroffene über Übelkeit und Durchfall.

Wie reagiere ich am besten, wenn ich Symptome erkenne?

Bei mehr als zwei Drittel der der Fälle verläuft die Erkrankung eher milde. Einige Menschen zeigen gar keine Symptome. Kurieren Sie bei auftretenden Symptomen die Krankheit in Ihren vier Wänden aus. Ihre AU erhalten Sie von Ihrem Hausarzt. Gehen Sie bitte nicht zu Ihrem Arzt oder in das Krankenhaus/die Klinik, ohne vorherigem Anruf. Es besteht die Gefahr, dass Sie so weitere Personen anstecken. Gerade in Kliniken, wie auch bei uns, befinden sich viele immunschwächere Menschen, die es zu schützen gilt. Wenn Sie denken, dass Sie sich mit dem Virus infiziert haben, nutzen Sie die Möglichkeit einen Abstrich zu machen. Wenden Sie sich dafür bitte telefonisch an Ihren Hausarzt oder Hausärztin. Wenn Ihre Symptome im Verlauf immer stärker auftreten, Sie dauerhaft hohes Fieber haben und zudem unter Atembeschwerden leiden, rufen Sie im Zweifelsfall den Notärztlichen Dienst (116 117) oder in gravierenden Fällen den Notarzt (112).

Wie überträgt sich COVID-19?

In erster Linie erfolgt die Ansteckung über die Atemwege. Das bedeutet gleichfalls, dass eine korrekte Handhygiene wichtig ist, denn Viren, die auf Hände gelangen, können über Berühren des Gesichtes übertragen werden. Waschen Sie bitte regelmäßig mindestens 20 Sekunden lang Ihre Hände mit Seife. Die Abstandsregelung zu Ihren Mitmensche ist nach wie vor wichtig und richtig. Weitere Übertragungswege sind noch nicht vollumfänglich geklärt.

Kann man sich über importierte Waren aus Risikogebieten anstecken?

Nach aktuellen Erkenntnissen ist das sehr unwahrscheinlich: Die Coronaviren besitzen eine eher geringe Umweltstabilität. Die Viren überleben außerhalb des Körpers und somit schwankender Umweltbedingungen nicht. (Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertungen)

Wer gehört zur Risikogruppe?

Ältere Personen, mit stetig steigendem Risiko für einen schweren Verlauf der Erkankung ab etwa 50 bis 60 Jahren (mehr als zwei Drittel der in Deutschland an COVID-19 Verstorbenen waren 70 Jahre alt oder älter). Raucher*innen, stark adipöse Menschen, Personen mit bestimmten Vorerkrankungen (zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, unter anderem mit koronare Herzerkrankungen und Bluthochdruck, chronische Lungenerkrankungen wie COPD, chronische Lebererkrankungen), Patient*innen mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Patient*innen mit einer Krebserkrankung, Patient*innen mit geschwächtem Immunsystem (zum Beispiel aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche zusammenhängt oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen, wie zum Beispiel Cortison) sind gefährdet. Schwangere haben laut der Weltgesundheitsorganisation kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.

Was sind eigentlich Corona-Viren?

Einige Corona-Viren sind bereits seit circa 60 Jahren weltweit bekannt. Diese können Menschen und auch Tiere infizieren, hierbei vor allem Säugetiere und Vögel. Corona an sich ist also nicht neu. Der Erregerstamm Covid-19/SARS-CoV-2, der sich derzeit verbreitet, ist jedoch neu. Es kann zu verschienen Ausbrüchen vpn Krankheiten kommen, zum Beispiel von einer gewöhlichen Erkältungen bis hin zu einem gefährlichen bis tödlichen Verlauf wie bei SARS.

Gibt es einen Impfstoff?

Nein, es gibt keinen Impfstoff.

Warum müssen Personen mit Corona-Verdacht in Quarantäne?

Eine weitere Ausbreitung soll so gut es geht verhindert werden. Die Inkubationszeit des Virus beträgt 14 Tage. Der Gesundheitszustand eines Menschen muss über diesen Zeitraum beobachtet werden. Die sozialen Kontakte sollten unabhängig von einer Quarantäne aktuell auf ein Minimum reduziert werden.

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