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Corona- und COVID-19-Informationen

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten und Informationen zur Corona-Pandemie sowie Hinweise und Regelungen aus den verschiedenen Bereichen des Epilepsiezentrums Kleinwachau. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Die Seite wird stetig aktualisiert. Wir bauen auf Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund.

Infektionslage in Kleinwachau

Aktuelle COVID-19-Infektionslage

Die Corona-Pandemie stellt für uns alle eine ungeahnte Herausforderung dar. Der Schutz der uns anvertrauten Menschen und unserer Mitarbeiter*innen hat in unserer täglichen Arbeit generell höchste Priorität. In allen Bereichen achten wir streng auf die Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln, die uns trotz Einschränkungen einen Betrieb ermöglichen. Darüber hinaus halten wir es ebenso für wichtig, transparent über die aktuelle Infektionslage in unseren Einrichtungen zu informieren.

Stand: 21. Januar 2022

positiv PCR-getestete Mitarbeiter*innen in häuslicher Quarantäne: 0

positiv PCR-getestete Klient*innen / Schüler*innen / Patient*innen in Isolierung oder häuslicher Quarantäne: 0
Wir wünschen allen Betroffenen eine baldige Genesung und Gottes Segen!

Aktuelle Informationen

Fachklinik: Aktueller Stand vom 26.11.2021

Ab dem 22. November 2021 gelten folgende Regeln innerhalb der Fachklinik für Neurologie im Epilepsiezentrum Kleinwachau:

Zur Zeit gilt die Corona-Notfall-Verordnung in Sachsen und damit in allen Krankenhäusern und Kliniken die 3G-Regel. Wir weisen Sie hiermit auf die 3G-Regel und eingeschränkte Besuchsmöglichkeiten in unserer Klinik hin und bitten um Ihr Verständnis!

BESUCHSREGELUNGEN

  • Besuche sind auf allen Stationen möglich, dabei gilt die Einschränkung auf EINE PERSON pro Patient*in.

  • Die Besuche müssen vorher mit dem Stationsteam telefonisch abgestimmt werden.

  • Tagesbeurlaubungen von Patient*innen sind nach Absprache mit dem Stationsteam und den behandelnden Ärzt*innen möglich.

  • Besucher*innen tragen eine FFP2-Maske in der Fachklinik und während des Aufenthalts auf der Station.

  • Der Abstand zwischen Personen von mindestens 1,50 Metern muss eingehalten werden.

  • Besucher*innen von Patient*innen müssen einen tagesaktuellen Nachweis eines Schnelltests eines offiziellen Testzentrums vorweisen.

    • Externe Testergebnisse werden nur von offiziellen Testzentren anerkannt.

    • Der Nachweis der Testung bei Besucher*innen darf nicht älter als 24 Stunden sein. Besucher*innen können auf Anfrage vor Ort getestet werden.

STATIONÄRE AUFNAHMEN

Bei allen Patient*innen werden zur stationären Aufnahme ein Sars-Cov-2 Antigen Rapid Test auf der Station vom Pflegepersonal durchgeführt. Abhängig von der Infektionslage in Sachsen führen wir weiterhin bei allen Patient*innen zur Aufnahme einen PCR-Test durch.

  • Begleitpersonen zur Aufnahme und Entlassung von Patient*innen müssen einen tagaktuellen Nachweis eines Schnelltests eines offiziellen Testzentrums vorweisen oder einen Sars-Cov-2 Antigen Rapid Test vom Pflegepersonal durchführen lassen. Externe Testergebnisse werden nur von offiziellen Testzentren anerkannt. Der Nachweis der Testung darf nicht älter als 24 Stunden sein.

  • Begleitpersonen tragen eine FFP2-Maske in der Fachklinik.

  • Aufnahmen in Begleitung der Patienten*innen durch maximal 1 Person pro Patient*in, weitere Begleitpersonen warten außerhalb der Fachklinik.

  • Entlassung und Abholung des Patienten*innen durch maximal 1 Person pro Patient*in, weitere Begleitpersonen warten außerhalb der Fachklinik.

MEDIZINISCHER MUND-NASEN-SCHUTZ FÜR STATIONÄRE PATIENT*INNEN UND BEGLEITPERSONEN

  • Patienten*innen tragen in der Fachklinik, auf den Stationen und während der Therapien und im EEG einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske, wenn der Abstand von mindestens 1,50 Metern zu anderen Patienten*innen und Mitarbeiter*innen nicht eingehalten werden kann.

  • ausgenommen sind Kinder auf der Kinderstation und mehrfachbehinderte Patienten*innen der Station 5.

  • ausgenommen ist das Tragen während der Sporttherapie beziehungsweise der Ausübung von Sport.

  • zusätzlich aufgenommene Begleitpersonen tragen in der Fachklinik und auf den Stationen eine FFP2-Maske, wenn der Abstand von mindestens 1,50 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann.

  • FFP2-Masken und medizinischer Mund-Nasen-Schutz werden vom Pflegepersonal ausgehändigt und bei Bedarf erneuert

REGELUNGEN BEI AMBULANZBESUCHEN (EEG, EPILEPSIEAMBULANZ, MZEB)

 

  • Zutritt für Patient*innen und Begleitpersonen nur mit Nachweis von 3G (geimpft, genesen oder getestet)

  • Legen Sie bitte bei der Anmeldung Ihren Nachweis vor.

  • Der Nachweis eines Schnelltests wird nur von offiziellen Testzentren anerkannt. Der Nachweis der Testung darf nicht älter als 24 Stunden sein.

  • Ein Testnachweis ist nicht erforderlich für Schülerinnen und Schüler, die einer Testpflicht nach der Schul- und Kita-Coronaverordnung unterliegen und für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres oder Kinder, die noch nicht eingeschult wurden.

  • Zutritt nur mit FFP2-Maske

  • Mindestabstände in Wartebereichen sind festgelegt durch angeordnete Bestuhlung.

  • Anmeldung der Patient*innen in den betreffenden Wartebereichen.

  • Begleitung der Patient*innen durch maximal 1 Person pro Patient*in, weitere Begleitpersonen warten außerhalb der Ambulanz, des EEGs, MZEBs und der Fachklinik.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Patient*innen und Klient*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!
Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-1340 oder per Mail an kontakt@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Wohnangebote: Aktueller Stand vom 03.12.2021

Gemäß der aktuellen Sächsische Corona-Notfall-Verordnung – SächsCoronaNotVO vom 19. November 2021 gelten folgende Regeln innerhalb der Wohnangebote im Epilepsiezentrum Kleinwachau:

  • Besucher*innen müssen sich in den Wohngruppen anmelden und einen Besuchstermin vereinbaren.

  • Jede Besuchs-Person muss einen aktuellen Test (nicht älter als 24 Stunden) nachweisen. Dieser Test muss von einer anerkannten Teststelle ausgestellt sein. Dies gilt nun auch für Personen die geimpft oder genesen sind.

  • Sollten Besucher*innen getestet werden wollen, können wir dies tun, brauchen aber unbedingt eine vorherige telefonische Absprache dazu, damit wir auch Zeit dafür haben, denn wir brauchen unsere wenige Zeit für die Bewohnerinnen und Bewohner!  Wir bitten um Ihr Verständnis. 

  • Weiterhin gelten die aktuellen Hygieneregeln (Hust- und Nies-Etikette, Abstand von mindestens 1,5m zwischen zwei Personen) und vor allem das korrekte Tragen des medizinischen Mund-Nasen-Schutzes.

  • Wenn direkter Kontakt zum Klienten besteht bzw. der Mindestabstand von 1,5m nicht eingehalten werden kann, ist das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht

  • im Wohnbereich sind Besuche von max. 2 Personen pro Bewohner*in pro Tag zugelassen.

Es gilt gegenwärtig auch eine arbeitstägliche Testpflicht für alle Mitarbeiter*innen. Dies gilt auch für diejenigen Klientinnen und Klienten, welche Angebote der Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Kleinwachau nutzen! Klientinnen und Klienten, welche diese Angebote nicht nutzen, sondern interne Angebote des Wohnbereiches wahrnehmen, werden stichprobenartig bzw. bei Symptomen getestet.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Patient*innen und Klient*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!

Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-2010 oder per Mail an kontakt@kleinwachau.de.

Bleiben oder werden Sie gesund.

Förderschule: Aktueller Stand vom 22.11.2021

Ab dem 22. November 2021 gelten folgende Regeln und Informationen für die Förderschule Kleinwachau:

Die Coronaschutzregelungen im Freistaat Sachsen wurden durch eine Corona-Notfall-Verordnung und eine Schul- und Kita Coronaverordnung ab dem 22.11.2021 neu geregelt. Die Regelungen gelten vorerst befristet bis zum 12. Dezember 2021.

Aufhebung der Präsenzpflicht (voraussichtlich bis zum Jahresende) durch schriftliche Abmeldung der Eltern bei der Schulleitung mit Bezug zum Infektionsschutz (hier entfällt dann auch die Verantwortung der Schule für häusliches Lernen). Davon ausgenommen sind Abwesenheiten aufgrund eines ärztlichen Attests. Hier ist häusliches Lernen weiterhin umzusetzen.

Zudem wird in allen Schulen der Primarstufe eingeschränkter Regelbetrieb angeordnet. Diese bedeutet Unterricht im festen Klassenverband mit fester räumlicher und personeller Zuordnung. Wir werden diese Regelungen ab dem 24.11.2021 für die ganze Schule umsetzen. Da durch Einführung im Primarbereich alle Unterrichtsprozesse betroffen sind, wird das Prinzip der festen Klassen mit festem Personalstamm auch auf den Sekundarbereich und die Werkstufenklassen ausgeweitet. Die räumlich angrenzenden Klassen gelten hierbei als ein Bereich (2 bzw. 3 Klassen), in dem Personal auch wechselnd eingesetzt werden kann. Im Vertretungsfall müssen wir im Personaleinsatz von dieser Regelung  abweichen können. Die sich daraus ergebenden Einschränkungen im Fächerkanon können wir teilweise durch den kombinierten Einsatz von festen Klassen- und Fachlehrer*innen abfedern.

Mit dem eingeschränkten Regelbetrieb werden auch externe Aktivitäten eingeschränkt. Außenaktivitäten beziehen sich dann ausschließlich wieder auf den Raum in und um Kleinwachau unter Beachtung der Kontaktbeschränkung.

Die AG/GTA Angebote werden klassenbezogen organisiert. Schwimmen bleibt erhalten, Bewegungsbad entfällt. Religion in O und W entfällt. Die Klasse W1 bleibt die kommenden zwei Wochen aufgeteilt.

Wir achten auf die Kontaktbeschränkungen zwischen den Schüler*innen in der Schule inkl. im Freizeitbereich. Klassen sind nicht zu mischen. Dies wird sich auch auf die Mahlzeiteneinnahme im Speiseraum auswirken.

Für schulfremde Mitarbeitende gilt vor dem Schulgebäude und im Schulgebäude neben der Maskenpflicht (medizinischer Mund-Nasen-Schutz) die 3G-Regelung (nachweislich Geimpft, Genesen, Getestet nicht älter als 24h). Nur mit diesem Nachweis darf die Schule betreten werden. Das betrifft auch Elternabende, Elterngespräche etc. Beim Betreten der Schule durch externe Personen sind Kontaktdaten zur Kontaktverfolgung anzugeben. Die Kontaktdaten werden nach 4 Wochen datenschutzkonform vernichtet. Ausnahme bestehen ausschließlich von einer Verweildauer von maximal 10 Minuten zum Bringen und Abholen der Kinder von der Schule.

Es gilt weiterhin, dass Sie bitte unverzüglich das Sekretariat (foerderschule@kleinwachau.de ) informieren, wenn Ihr Kind an Corona erkranken sollte, Symptome zeigt bzw. ein positiver Schnelltest vorliegt. Informieren Sie dann bitte selbstständig enge Kontaktpersonen der letzten 48 Stunden. Auch positive Fälle in der Familie führen zu Quarantäne der ganzen Familie. Bitte informieren Sie uns auch dann und schicken Sie Ihr Kind nicht in die Schule.

Bitte denken Sie bei Freitestungen aus der Quarantäne oder bei Genesung die Bescheinigungen (bei Freitestung über Testergebnisse durch ein anerkanntes Testzentrums- Schnelltest ist auch möglich) im Original im Sekretariat der Schule zur Einsicht vorzulegen.

In Bezug zur gültigen Teststrategie in Kleinwachau haben wir entschieden, die tägliche Testung für Mitarbeitende, Therapeut*innen sowie Pflegedienste für alle unabhängig des Impf- oder Genesenenstatus anzuweisen. Die Testung der Schüler*innen erfolgt weiterhin 3 x wöchentlich durch Schnelltest.

Betretungs-/Aufenthaltsverbot in der Schule gilt für Personen,

  • mit nachweislicher SARS-CoV-2-Infektion,

  • die sich aufgrund engen Kontakts zu infizierter Person absondern müssen,

  • die ohne entsprechende Bescheinigung keine medizinische MNB tragen,

  • mit mindestens 1 SARS-CoV-2-Symptom (Atemnot, neu auftretender Husten, starker Schnupfen, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust),

  • bei Nichtvorliegen eines negativen Testergebnisses bezüglich Coronavirus SARS-CoV-2.

Wiederzutritt für Schüler*innen erfolgt erst 2 Tage nach letztmaligem Auftreten eines der o.g. Symptome. Bei Vorlage eines Unbedenklichkeitsnachweises bei Auftreten von SARS-CoV-2-ähnlichen Symptomen (z.B. ärztliche Bescheinigung, Allergieausweis, am selben Tag durchgeführter Corona-Test) entfällt die 2 Tage-Regelung bzw. das Betretungsverbot für Schüler*innen.

Weitere Informationen können Sie dem Hygienekonzept der Schule entnehmen, das wir Ihnen gern nach Aufforderung zusenden.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Schüler*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!

Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-1620 oder per Mail an foerderschule@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Dokumente zum Download

Bescheinigung über das Vorliegen eines positiven oder negativen Antigentests zum Nachweis des SARS-CoV-2 Virus

Anleitung für das Selbsttestverfahren

Einverständnis Durchführung eines Corona-Schnelltests

Werkstätten: Aktueller Stand vom 29.11.2021

Die Werkstattläden in Kleinwachau und in Radeberg sind unter der aktuell gültigen 2G-Regelungen geöffnet. Aufgrund der 10m2-Regelungen für den Einzelhandel kann es zu Wartezeiten beim Einkauf kommen, da sich nur eine begrenzte Anzahl an Personen im Verkaufsraum aufhalten dürfen. 2G-Nachweise sind vor dem Betreten des Verkaufsraumes zu zeigen.

Die bisherigen Bestimmungen zur Einhaltung von Arbeitsschutz- und Hygienekonzepten gelten weiterhin, inklusive der Tragepflicht von Masken. Alle Beschäftigen, Mitarbeiter*innen, Kund*innen und Gäste sind zur täglichen Testung per Antigen-Schnelltest verpflichtet, unabhängig vom jeweiligen G-Status.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Beschäftigten und Mitarbeiter*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!

Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 431-2475 oder per Mail an werkstatt_sozialdienst@kleinwachau.de   

Kita Baumhaus: Aktueller Stand vom 30.11.2021

ACHTUNG:

Der Betrieb von Krippe und Kita ist derzeit nur eingeschränkt von 07:00 bis 16:00 möglich.

Die Eltern wurden gebeten zu prüfen, inwieweit die Inanspruchnahme der Betreuungsleistung selbstbestimmt reduziert werden kann (später bringen oder eher abholen).


Ab dem 29. November 2021 erfolgt die Betreuung der Kinder in der Kita „Baumhaus“ im eingeschränkten Regelbetrieb. 

Dies bedeutet, dass wir die einzelnen Bereiche: Krippe, Kita und Hort getrennt voneinander betreuen. Um diese Trennung der Bereiche gewährleisten zu können müssen wir die Öffnungszeit einschränken.

Ab dem 29. November 2021 haben wir von 07:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

Betreten der Einrichtung

Begleitende Personen beim Bringen und Abholen haben ohne „3G-Nachweis“ mit einem medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske Zugang zum Gelände und Gebäude.

Externe Besucher/andere Personen klingeln bitte am Tor. Hier ist ein entsprechender Nachweis notwendig.

Alle aktuellen Regelungen können nachgelesen werden unter: https://www.coronavirus.sachsen.de/eltern-lehrkraefte-erzieher-schueler-4144.html

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln, da für uns der Schutz der Kinder und Mitarbeiter*innen höchste Priorität hat. Wir bauen auf Ihr Verständnis!

Haben Sie Fragen? Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar unter (03528) 41 56 14 oder per Mail an baumhaus@kleinwachau.de.

Bleiben Sie gesund.

Corona-News aus Kleinwachau

01.05.2020 // Epilepsiezentrum Kleinwachau

Corona-Update

Generelles Besuchsverbot in der Klinik bleibt bestehen: In der gesamten Klinik herrscht ein generelles Besuchsverbot. Für Aufnahmen/Entlassungen gelten gesonderte Regelungen.

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13.03.2020 // Allgemein

Veranstaltungen abgesagt

Um der Ausbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken, werden alle Veranstaltungen in Kleinwachau abgesagt. Dies gilt bis Ende Juni.

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Wichtige Telefonnummern und Kontakte

Die Corona-Hotline des Landkreises Bautzen: Ihr Kontakt für medizinische Fragen, Verdachtsfälle und Reiserückkehrer

Telefon: (03591) 5251-12121

E-Mail: corona@lra-bautzen.de

Erreichbarkeit

Montag, Mittwoch, Freitag
08:30 Uhr - 13:00 Uhr
Dienstag, Donnerstag
08:30 Uhr - 18:00 Uhr
Samstag, Sonntag
10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Epilepsiezentrum Kleinwachau

Telefon: (03528) 431-0

E-Mail: kontakt@kleinwachau.de

Weitere Informationen

Corona-Informationen des Landkreises Bautzen

Hier erhalten Sie aktuelle Meldungen zur Corona-Pandemie im Landkreis Bautzen.

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Corona-Informationen des Freistaates Sachsen

Hier erhalten Sie aktuelle Meldungen zur Corona-Pandemie im Freistaat Sachsen.

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Corona-Informationen des Freistaates Sachsen in Leichter Sprache

Das Bundesland Sachsen informiert Sie zur aktuellen Corona- und Covid-19-Lage auch in Leichter Sprache auf ihrer Website. Dazu finden Sie hier weitere Informationen.

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Corona-Informationen des Freistaates Sachsen in Gebärdensprache

Das Bundesland Sachsen informiert Sie zur aktuellen Corona- und Covid-19-Lage auch in Gebärdensprache auf ihrer Website. Dazu finden Sie hier weitere Informationen.

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Allgemeine Fragen

Wie kann man sich vor Ansteckung schützen?

Die Schutzmaßnahmen sind vergleichbar mit denen bei einer Grippe-Erkrankung oder anderen Atemwegsinfektionen: Husten und Niesen Sie nur in Ihre Ellenbeuge, nicht in Ihre Hand. Regelmäiges Händewaschen und Einhaltung des Abstandes zu Mitmenschen (zwei Meter). Auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden, ein freundliches "Hallo" oder ein Lächeln ist ebenso viel wert. Ein Mund-Nasen-Schutz schützt Sie nicht vor einer Infektion, vermindert nur das eigene Ausstoßen grober Tröpfchen (Aerosole). Wenn Sie einen solchen Schutz tragen, sollten Sie sich auch weiterhin an die Abstands- und Hygieneregeln halten. Versuchen Sie trotz Lockerung der Corona-Maßnahmen weiterhin Ihre Kontakte auf ein Minimum zu beschränken.

Wann bricht die Krankheit aus?

Aktuell gehen wir davon aus, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage beträgt. Durchschnittlich können erste Symptome laut der Weltgesundheitsorganisation nach etwa fünf bis sechs Tagen auftreten. Infektiös sind die Betroffenen bereits schon vorher. Abstands-, Hygiene- und Kontaktregelungen sind daher sehr wichtig.

Welche Symptome habe ich?

Die Symptome können oft ähnliche sein, wie bei einer Grippe: Fieber, Schnupfen, trockener Husten, Halsschmerzen. Untersuchungen zeigen aber auch, dass ein spontaner Geschmacks- und Geruchsverlust auftreten kann, der auch nach einer Genesung noch lange bestand hat. Bei einigen Patienten kann es zu Kurzatmigkeit sowie einer Lungenentzündung führen. In seltenen Fällen klagen Betroffene über Übelkeit und Durchfall.

Wie reagiere ich am besten, wenn ich Symptome erkenne?

Bei mehr als zwei Drittel der der Fälle verläuft die Erkrankung eher milde. Einige Menschen zeigen gar keine Symptome. Kurieren Sie bei auftretenden Symptomen die Krankheit in Ihren vier Wänden aus. Ihre AU erhalten Sie von Ihrem Hausarzt. Gehen Sie bitte nicht zu Ihrem Arzt oder in das Krankenhaus/die Klinik, ohne vorherigem Anruf. Es besteht die Gefahr, dass Sie so weitere Personen anstecken. Gerade in Kliniken, wie auch bei uns, befinden sich viele immunschwächere Menschen, die es zu schützen gilt. Wenn Sie denken, dass Sie sich mit dem Virus infiziert haben, nutzen Sie die Möglichkeit einen Abstrich zu machen. Wenden Sie sich dafür bitte telefonisch an Ihren Hausarzt oder Hausärztin. Wenn Ihre Symptome im Verlauf immer stärker auftreten, Sie dauerhaft hohes Fieber haben und zudem unter Atembeschwerden leiden, rufen Sie im Zweifelsfall den Notärztlichen Dienst (116 117) oder in gravierenden Fällen den Notarzt (112).

Wie überträgt sich COVID-19?

In erster Linie erfolgt die Ansteckung über die Atemwege. Das bedeutet gleichfalls, dass eine korrekte Handhygiene wichtig ist, denn Viren, die auf Hände gelangen, können über Berühren des Gesichtes übertragen werden. Waschen Sie bitte regelmäßig mindestens 20 Sekunden lang Ihre Hände mit Seife. Die Abstandsregelung zu Ihren Mitmensche ist nach wie vor wichtig und richtig. Weitere Übertragungswege sind noch nicht vollumfänglich geklärt.

Kann man sich über importierte Waren aus Risikogebieten anstecken?

Nach aktuellen Erkenntnissen ist das sehr unwahrscheinlich: Die Coronaviren besitzen eine eher geringe Umweltstabilität. Die Viren überleben außerhalb des Körpers und somit schwankender Umweltbedingungen nicht. (Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertungen)

Wer gehört zur Risikogruppe?

Ältere Personen, mit stetig steigendem Risiko für einen schweren Verlauf der Erkankung ab etwa 50 bis 60 Jahren (mehr als zwei Drittel der in Deutschland an COVID-19 Verstorbenen waren 70 Jahre alt oder älter). Raucher*innen, stark adipöse Menschen, Personen mit bestimmten Vorerkrankungen (zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, unter anderem mit koronare Herzerkrankungen und Bluthochdruck, chronische Lungenerkrankungen wie COPD, chronische Lebererkrankungen), Patient*innen mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Patient*innen mit einer Krebserkrankung, Patient*innen mit geschwächtem Immunsystem (zum Beispiel aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche zusammenhängt oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen, wie zum Beispiel Cortison) sind gefährdet. Schwangere haben laut der Weltgesundheitsorganisation kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.

Was sind eigentlich Corona-Viren?

Einige Corona-Viren sind bereits seit circa 60 Jahren weltweit bekannt. Diese können Menschen und auch Tiere infizieren, hierbei vor allem Säugetiere und Vögel. Corona an sich ist also nicht neu. Der Erregerstamm Covid-19/SARS-CoV-2, der sich derzeit verbreitet, ist jedoch neu. Es kann zu verschienen Ausbrüchen vpn Krankheiten kommen, zum Beispiel von einer gewöhlichen Erkältungen bis hin zu einem gefährlichen bis tödlichen Verlauf wie bei SARS.

Gibt es einen Impfstoff?

Ja. In der EU wurden mittlerweile vier Impfstoffe zugelassen. Für drei weitere wurden bereits Teile zum Zulassungsverfahren eingereicht.

In Deutschland wird wie in den meisten EU-Ländern ausschließlich mit Covid-19-Impfstoffen geimpft, die von der EU-Kommission nach Prüfung durch die europäische Arzneimittelbehörde EMA eine Zulassung erhalten haben. Dazu zählen Impfstoffe der Hersteller Biontech/Pfizer, Astrazeneca, Johnson & Johnson und Moderna.

Weltweit werden mindestens 284 Impfstoffprojekte vorangetrieben (die für bereits zugelassene Impfstoffe eingeschlossen): Die Weltgesundheitsorganisation WHO zählt derzeit 273 (Stand 09.04.2021). Dazu kommen noch mindestens elf weitere Projekte, die sie noch nicht verzeichnet

Warum müssen Personen mit Corona-Verdacht in Quarantäne?

Eine weitere Ausbreitung soll so gut es geht verhindert werden. Die Inkubationszeit des Virus beträgt 14 Tage. Der Gesundheitszustand eines Menschen muss über diesen Zeitraum beobachtet werden. Die sozialen Kontakte sollten unabhängig von einer Quarantäne aktuell auf ein Minimum reduziert werden.

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