Adresse

Kleinwachau
Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gemeinnützige GmbH
Wachauer Straße 30
01454 Radeberg (Sachsen)

Leichte Sprache

Was ist Kleinwachau?

Wir helfen Menschen mit Epilepsie.
Deswegen heißen wir Epilepsie-Zentrum.
Und wir helfen Menschen mit Behinderungen.
Wir helfen auch Menschen ohne Epilepsie.

Wir haben viel zu bieten.

Wir haben ein Krankenhaus für Neurologie.
Neurologie bedeutet Nerven und Gehirn.
Hier behandeln wir Epilepsie.


Wir haben ein MZEB.
Das bedeutet: Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit Behinderung.


Wir haben eine Epilepsie-Beratungs-Stelle.


Wir haben Wohnungen.
Sie können bei uns selbständig wohnen.
Sie können bei uns auch komplett betreut wohnen.


Wir haben Werkstätten zum Arbeiten.
Und ein Inklusions-Unternehmen.
Hier arbeiten Menschen mit Behinderungen und Menschen ohne Behinderungen zusammen.


Wir haben eine Förder-Schule.
Und einen Kinder-Garten.


Kleinwachau ist eine gemeinnützige Einrichtung.
Das bedeutet: wir helfen anderen Menschen.
Wir gehören zur Diakonie.


Kleinwachau liegt in Liegau-Augustusbad.
Das ist ein Dorf in Sachsen.
Es gehört zur Stadt Radeberg.
Die Stadt Radeberg liegt in der Nähe von Dresden.
Zu uns kommen Menschen aus ganz Deutschland.


Sie möchten mehr Informationen?
Dann lesen Sie weiter.

Eine Frau hilft einem Mann vom Bett hoch.
Ein Mensch hat Kabel auf einer Haube. Die Haube sitzt auf seinem Kopf. Ein Computer steht daneben und misst etwas im Kopf.
Menschen arbeiten in der Werkstatt. Sie verpacken etwas.
Kinder sitzen um einen Tisch und spielen. Ein Kind sitzt im Rollstuhl.

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Das Krankenhaus in Kleinwachau

In Kleinwachau gibt es ein Krankenhaus.
Es ist ein Krankenhaus für Neurologie.
Neurologie ist ein Fachwort.
Das bedeutet: es geht um Nerven und das Gehirn.


In unserem Krankenhaus helfen wir Menschen mit Epilepsie.
Darauf haben wir uns spezialisiert.
Das bedeutet: wir sind Profis für Epilepsie.


Zu uns kommen Menschen aus ganz Deutschland.
Wir helfen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
Wir haben auch eine Station für Menschen mit sehr schweren Behinderungen.
Wir haben 53 Betten.


Wir haben auch eine Ambulanz.
Das bedeutet: man trifft nur den Arzt zu einer kurzen Untersuchung.
Dafür muss man nicht im Krankenhaus bleiben.


Wir beraten Menschen mit Epilepsie.
Und wir beraten auch ihre Angehörigen.


Wir haben auch eine Physio-Therapie und Ergo-Therapie.
In einer Physio-Therapie helfen wir dem Körper.
Bei der Ergo-Therapie üben wir für den Alltag.

 

Ein Krankenhaus.
Ein Patient sitzt auf einem Gymnastik-Ball. Eine Therapeutin hilft ihm mit einem Band.
Ein Mann berät am Tisch einen anderen Mann.

Kontakt
So erreichen Sie das Krankenhaus:

Telefon:
03 52 84 31 13 11

E-Mail:
kontakt@kleinwachau.de

Ein Computer-Bildschirm zeigt einen fliegenden Brief und ein Mail-Zeichen.

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Das MZEB

MZEB bedeutet:
Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit Behinderungen.
Wir helfen hier also erwachsenen Menschen mit Behinderungen.


Wir nehmen uns viel Zeit für Sie.
Wir sprechen Leichte Sprache.
Wir hören sehr gut zu.


Wir machen hier viele Unter-Suchungen an einem Tag.
Wir machen das nur an einem Ort.
Gemeinsam überlegen wir:
Welche Behandlung ist gut für Sie.


Dafür haben wir viele Fach-Leute.
Verschiedene Ärzte, Sozial-Arbeiter, Psychologen.
Auch Ergo-Therapeuten, Autismus-Berater und Ernährungs-Berater.


Voraussetzungen für eine Behandlung:
- Sie müssen über 18 Jahre alt sein
- Sie müssen einen Schwer-Behinderten-Ausweis haben

 

Ein Arzt untersucht einen Patienten.
Ein Mann erklärt ein Formular.
Ein Schwer-Behinderten-Ausweis.

Kontakt zum MZEB:

Telefon:
03 52 84 31 29 29

E-Mail:
mzeb@kleinwachau.de

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Epilepsie-Beratungs-Stelle

Wir haben eine Beratungs-Stelle in Dresden.
Menschen mit Epilepsie können sich dort beraten lassen.

Wir informieren über die Krankheit Epilepsie.
Wir beraten bei Problemen mit dem Arbeits-Platz, Schule und Behörden.
Es gibt einen Treff für junge Leute.


Alle Beratungen sind kostenlos.


Wir zeigen auch bestimmte Programme.
Die heißen: MOSES, PEPE und FAMOSES.
Menschen mit Epilepsie nehmen daran teil.
Auch die Familien oder Eltern können mitmachen.

 

Ein Mensch wird von einem anderen Menschen beraten.
eine Gruppe sitzt im Kreis zusammen und bespricht etwas.

Kontakt zur Epilepsie-Beratungs-Stelle in Dresden:

Telefon:
03 51 48 10 27 0

E-Mail:
epilepsieberatung@kleinwachau.de

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Wohnen

Bei uns kann man wohnen.
Bei uns leben Menschen mit Behinderungen und Epilepsie.
Sie wohnen zum Beispiel im Wohnheim in Kleinwachau.
Sie werden dort immer betreut.
Sie wohnen auch in Wohngruppen und teilen sich Wohnungen.
Auch dort begleiten wir die Menschen.
Manche wohnen auch in eigenen Wohnungen.
Wir helfen ihnen, wenn sie Hilfe brauchen. 
Wir haben Wohnungen direkt in Radeberg und in Liegau-Augustusbad.
Das ist ein Stadt-Teil von Radeberg.


Menschen können hier wohnen, sie können jedes Alter haben.
Wir haben auch einen Assistenz-Dienst.
Das ist Hilfe
- in der Frei-Zeit
- bei weiten Wegen
- bei Behörden.
Wir haben auch Assistenz in der Schule.


Für den Tag bieten wir viele Möglichkeiten:
Die Bewohner können in die Förder-Schule gehen.
Die Bewohner können in der Werkstatt oder im Inklusions-Unternehmen arbeiten.
Das Inklusions-Unternehmen heißt paso doble.
Informationen dazu finden Sie unter Arbeit.
Die Bewohner können die Förder-Stätte besuchen.
Die Bewohner können den Förder- und Betreuungs-Bereich der Werkstatt besuchen.
Auch dort betreuen wir Sie.
Auch für alte Menschen gibt es Angebote.


Die Bewohner wählen einen Bewohner-Beirat.
So können sie ihr Leben mit gestalten.
Auch die Familien setzen sich für die Interessen der Bewohner ein.
Diese Gruppe heißt Angehörigen-Vertretung.


Menschen mit Epilepsie können in Kleinwachau auch zum Arzt gehen.
Dafür gibt es ein Krankenhaus.

 

Eine Wohngruppe.
Menschen sitzen zusammen im Gemeinschaftsraum.
Menschen werden in eine Tagesstätte gebracht.
Menschen sitzen am Tisch und stimmen über etwas ab.

Kontakt zum Wohnbereich

Telefon:
03 52 84 31 20 10

E-Mail:
wohnbereiche@kleinwachau.de

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Arbeit für Menschen mit Behinderungen

Viele Menschen mit Behinderungen möchten gern arbeiten.
Aber oft finden sie keine Arbeit.
Bei uns gibt es eine große Werkstatt.
Sie ist sehr modern.
Sie hat viele Maschinen.
Hier arbeiten Menschen mit Behinderungen.
Hier arbeiten auch Menschen mit Epilepsie.


Es gibt jeweils eine Werkstatt
- für Metall.
- für Holz.
- für Keramik.
- für Verpackung und Montage.
Wir arbeiten auch in der Landschafts-Pflege.
Hier schneiden wir Hecken und mähen Wiesen.


Die Menschen in der Werkstatt können mitbestimmen.
Dafür gibt es einen Werkstatt-Rat.


Bei uns kann man sich auch beruflich bilden.
Dann kann man auch woanders arbeiten.
Dafür setzen wir Lehr-Pläne um.
Die heißen: Praxis-Bausteine.
Jede Werkstatt unterrichtet den gleichen Inhalt.
Menschen mit Behinderungen können entscheiden,
welche berufliche Bildung sie machen wollen.


Menschen können ihre berufliche Bildung bei uns beenden.
Dann bekommen Sie dafür eine Urkunde.
Die Urkunde nennen wir Zertifikat.
Die Urkunde kommt von der Handwerks-Kammer oder von der Industrie- und Handels-Kammer.
Beide Kammern sind wichtige Stellen.
Mit der Urkunde können Sie zeigen:
Das habe ich gelernt.
Sie haben bessere Aussichten in der Zukunft.
Sie finden damit besser eine Arbeit in einer Firma.
Oder Sie finden den passenden Platz in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen.
Der Arbeits-Platz in der Werkstatt passt dann gut zu Ihren Fähigkeiten.

 

Ein Mann arbeitet an einer Maschine.
Menschen sitzen am Tisch und verpacken etwas.
Menschen lernen in der Berufsbildung.
Menschen arbeiten in einer Gärtnerei.

Kontakt zur Werkstatt:

Telefon:
03 52 84 31 24 70

E-Mail:
werkstatt@kleinwachau.de

 

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Ein Computer-Bildschirm zeigt einen fliegenden Brief und ein Mail-Zeichen.

Wir haben auch ein Inklusions-Unternehmen.
Das heißt: paso doble.
Hier arbeiten Menschen mit und ohne Behinderungen zusammen.
Alle haben einen richtigen Arbeits-Vertrag.
Im paso doble gibt es viele tolle Jobs.
Die Firma hat eine eigene Internet-Seite:

Das Logo der Firma paso doble.

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Sie wissen noch gar nicht, welche Arbeit Ihnen Spaß macht?
Wir helfen Ihnen!
Wir finden Ihre Stärken!
Wie beraten Sie bei der Suche nach der richtigen Arbeit.
Dafür haben wir eine Inklusions-Beauftragte.

Kontakt Inklusionsbeauftragte:

Telefon:
03 52 84 31 18 18

E-Mail:
kontakt@kleinwachau.de

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Förder-Schule

In Kleinwachau gibt es auch eine Förder-Schule.
Hier lernen viele Kinder und Jugendliche.
Sie lernen in kleinen Klassen und Gruppen zusammen.
Manchmal lernen sie auch allein.
Schüler mit Epilepsie können auch von weit weg in die Förder-Schule kommen.


Die Schule liegt mitten in der Natur.
Rollstuhl-Fahrer können sich ohne Probleme im Gebäude bewegen.
Es gibt ein Schwimm-Bad und eine Turn-Halle.


Alle Menschen sind verschieden.
Darum kümmern wir uns um jeden Einzelnen.
Wir wollen die Schüler fördern.
Jeder soll sich gut entwickeln können.
Die Schüler sollen für das Leben lernen.


Wir halten uns an den Lehr-Plan.
Wir wollen die Schüler aber noch weiter fördern.
Wir wollen sie auch für Berufe vorbereiten.
Dafür haben wir einen Berufswege-Planer.
Er organisiert zum Beispiel eine Probe-Arbeit.
Das nennt man Praktikum.

 

Ein Klassenzimmer. Ein Lehrer steht an der Tafel. Kinder hören zu.
Zwei Kinder im Rollstuhl spielen Basketball.
Ein Mann im Rollstuhl kocht. Ein anderer Mann hält das Kochbuch.

Kontakt zur Förder-Schule:

Telefon:
03 52 84 31 16 20

E-Mail:
foerderschule@kleinwachau.de

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Kinder-Garten

In Radeberg haben wir einen Kinder-Garten.
Der heißt „Baum-Haus".
Er hängt aber nicht in den Bäumen.
Es ist ein ganz normales Haus.

In den Kinder-Garten gehen schon ganz kleine Kinder.
Sie sind erst 1 Jahr alt.
Die ältesten Kinder sind 6 bis 7 Jahre alt.
Sie kommen bald in die Schule.
Auch Schulkinder kommen in den Kinder-Garten.
Aber erst am Nachmittag.
Das nennt man: Hort.

Im Haus gibt es Platz für 85 Kinder.
Es gibt auch 8 Plätze für Kinder mit Behinderungen.

Auch im Kinder-Garten spielt der Glaube an Gott eine große Rolle.
Es ist ein christlicher Kinder-Garten.
Aber nicht alle Kinder sind Christen.
Der Kinder-Garten ist also für alle offen.
Man muss nicht an Gott glauben.

Im Kinder-Garten gibt es auch einen Eltern-Rat.
Hier können die Eltern mitbestimmen.

Der Kinder-Garten hat eine eigene Internet-Seite:

Kinder aus einem Kindergarten spielen am Tisch. Ein Kind sitzt im Rollstuhl.
Eine Frau spielt mit einem Kind. Sie haben eine grüne Eisenbahn.

Kontakt zum Kinder-Garten „Baumhaus" Radeberg

Telefon:
03 52 84 15 61 4

E-Mail:
baumhaus@kleinwachau.de

Ein Computer-Bildschirm zeigt einen fliegenden Brief und ein Mail-Zeichen.

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Seel-Sorge

Kleinwachau gehört zur Diakonie.
Das Wort Diakonie bedeutet: Dienst.
Dienst für hilfe-bedürftige Menschen.
Das Wort bedeutet auch: Nächsten-Liebe.


Für uns sind christliche Werten wichtig.
Wir leben den christlichen Glauben.
Deswegen haben wir auch eine Kirche.
Es gibt viele Angebote in der Kirche.
Hier kann jeder mitmachen.


Wir haben auch eine Pfarrerin.
Sie leitet die Gottes-Dienste und übernimmt die Seel-Sorge.
Sie nimmt sich Zeit für die Menschen.
Sie redet und betet mit den Menschen.


Jeden Sonntag ist ein Gottes-Dienst in unserer Kirche.
Einmal im Monat feiern wir das Abend-Mahl.


Die Termine für die Gottes-Dienste finden Sie auch hier:
www.kirchspiel-radeberger-land.de/gottesdienste.php

 

Die Bibel.
Gefaltete Hände zum Gebet.

Kontakt zur Pfarrerin:

Elisabeth Roth
Telefon:
03 52 84 31 18 77

E-Mail:
e.roth@kleinwachau.de

Ein Computer-Bildschirm zeigt einen fliegenden Brief und ein Mail-Zeichen.

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Was ist Epilepsie?

Epilepsie ist eine Krankheit.
Es ist eine Krankheit im Gehirn.
Die Krankheit führt zu Anfällen.
Darum sagt man zu Epilepsie auch Anfalls-Krankheit.
Es gibt viele Menschen mit dieser Krankheit.


Manche Menschen haben ganz leichte Anfälle. Die merkt man kaum.
Aber es gibt auch ganz schwere Anfälle.
Dann fallen die Menschen um. Und sie zucken.


Was passiert da im Gehirn?
Im Gehirn gibt es ganz viele Zellen.
Die arbeiten zusammen.
Die Zellen arbeiten mit Strom.
Wie der aus der Steckdose. Nur nicht so stark.
Es ist ein bisschen wie in einem elektrischen Gerät.
Manchmal geht ein Gerät kaputt.
Dann knallt es in der Steckdose.
In der Wohnung gehen alle Lichter aus.
Das nennt man Kurzschluss.
Bei Epilepsie passiert so etwas im Gehirn.
Zwischen den Zellen gibt es dann zu viel Strom.
Für die Zellen ist das wie ein Kurzschluss in der Steckdose.
So ein Anfall ist anstrengend.
Darum müssen sich die Menschen hinterher ausruhen.


In Kleinwachau helfen wir Menschen mit Epilepsie.
Wir können sie beraten.
Wir können Medikamente für sie finden.
Dann sind die Anfälle nicht mehr so schwer.
Oder nicht mehr so oft.
Manchmal hilft auch anderes Essen.
Oder die Menschen werden operiert.
Dann geht es ihnen wieder besser.

Ein Mensch trägt eine Haube. Aus dieser Haube kommen Drähte. Sie sind mit einem Computer verbunden.
Ein Finger drückt auf einen roten Notruf-Knopf. Darauf steht: SOS.

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Kontakt
So erreichen Sie uns:

Telefon:
03 52 84 31 0

E-Mail:
kontakt@kleinwachau.de

Facebook:
www.facebook.com/kleinwachau

Anschrift:
Epilepsie-Zentrum Kleinwachau
Wachauer Straße 30
01454 Radeberg

Anfahrt:
Kleinwachau liegt in Liegau-Augustusbad.
Das ist ein Dorf bei Radeberg.

Zu uns kann man mit einem Bus kommen.
Der Bus fährt von Radeberg nach Dresden-Klotzsche.
Der Bus hat die Nummer 308.

Mit dem Zug fährt man bis zum Bahnhof Radeberg.
Danach nimmt man den Bus.

Man kann auch mit dem Auto zu uns kommen.
Von der Auto-Bahn ist es nicht weit.
Es gibt Schilder für den Weg.
In Kleinwachau gibt es Park-Plätze.
Auch für Rollstuhl-Fahrer.

Der Flug-Hafen Dresden ist nicht weit weg von Kleinwachau.
Von dort kann man mit dem Taxi fahren.
Oder mit dem Zug nach Radeberg.
Und dann weiter mit dem Bus.

Man kann in Kleinwachau Gäste-Zimmer buchen.
Zum Beispiel, wenn man jemanden besuchen möchte.

Ein Computer-Monitor zeigt ein Mailzeichen und einen fliegenden Briefumschlag.
Ein Bus.
Ein Auto

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Bildnachweis:

© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013



Kleinwachau - Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gemeinnützige GmbH | Wachauer Straße 30 | 01454 Radeberg

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