18.08.2026 // Förderschule
Herzlich willkommen, Mirjam Queißer!
Heute hat das Epilepsiezentrum Kleinwachau in Radeberg bei Dresden seine neue Schulleiterin und Leiterin des Bereichs Bildung, Mirjam Queißer, mit einem festlichen Gottesdienst herzlich begrüßt. Schüler:innen und Mitarbeitende der Förderschule für geistige Entwicklung sowie anderer Bereiche waren dabei, als Pfarrer Edward Drath und die Kolleg:innen der Schule den Gottesdienst lebendig und fröhlich gestalteten.
Auch Geschäftsführerin Sandra Stöhr hieß Mirjam Queißer herzlich willkommen. Für ihre neue Aufgabe wünschte sie ihr „gute Entscheidungen, gute Begegnungen und überhaupt eine gute Zeit mit den Kindern sowie den Kolleginnen und Kollegen“.
Zuvor hatte Pfarrer Edward Drath Mirjam Queißer den Segen für ihre neue Aufgabe zugesprochen. Zum Abschluss des Gottesdienstes hieß die Schule ihre neuen Schüler:innen und neuen Teammitglieder herzlich willkommen.
„ Wir freuen uns, Mirjam Queißer in Kleinwachau willkommen zu heißen, und wünschen ihr für ihre neue Aufgabe viel Freude, Erfolg und Gottes Segen! “
Von NRW über MV nach Sachsen
Mirjam Queißer stammt aus Solingen in Nordrhein-Westfalen. In Düsseldorf absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester. Mit 20 Jahren lernte sie ihren heutigen Mann kennen, der damals angehender Pastor an einer Ausbildungsstätte in Wuppertal war.
Das Paar zog später nach Rostock. Dort begann Mirjam Queißer ein Studium der Sonderpädagogik, während ihr Mann als Pfarrer arbeitete. Zuletzt leitete sie eine diakonische Förderschule in Mecklenburg.
Nach 23 Jahren im Nordosten führte der Weg der Familie nun in die Oberlausitz. Ihr Mann erhielt ein neues Aufgabenfeld in einem christlichen Hilfsverein in der Region, aus der er ursprünglich stammt. Für Mirjam Queißer und ihre beiden Söhne im Alter von 13 und 16 Jahren ist der Osten Sachsens dennoch komplettes Neuland. Die Familie lebt inzwischen in Bischofswerda.
Eine neue Aufgabe in Kleinwachau
Auf Kleinwachau wurde Mirjam Queißer durch einen Bekannten aufmerksam. Nun freut sie sich auf ihre neue Aufgabe: „Die ersten zwei Wochen waren spannend, intensiv, gut vorbereitet und wirklich schön.“
Geschäftsführerin Stöhr: „Wir freuen uns, Mirjam Queißer in Kleinwachau willkommen zu heißen, und wünschen ihr für ihre neue Aufgabe viel Freude, Erfolg und Gottes Segen!“