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01.07.2026 // Fachklinik

Neues ärztliches Leitungsteam

Zum 1. Juli 2026 stellt das Epilepsiezentrum Kleinwachau die ärztliche Leitung seiner Fachklinik für Neurologie neu auf.

Mit dem Ruhestand des langjährigen Chefarztes Dr. Thomas Mayer führt die Einrichtung nördlich von Dresden ein modernes Führungsmodell ein, das strategische und operative Verantwortung bewusst auf mehrere Schultern verteilt.

Strategische Leitung übernimmt Prof. Dr. Felix von Podewils

Neuer Ärztlicher Direktor wird Prof. Dr. Felix von Podewils. Er verantwortet künftig die strategische und fachliche Weiterentwicklung des medizinischen Bereichs im Epilepsiezentrum Kleinwachau.

Gleichzeitig bleibt er mit einem nun verringertem Stellenanteil Leiter des Epilepsiezentrums der Universitätsmedizin Greifswald.

Operative Leitung im Tandem

Die operative Leitung des ärztlichen Dienstes im Epilepsiezentrum Kleinwachau übernehmen ein erfahrener Arzt und eine erfahrene Ärztin aus dem eigenen Haus: Dr. Peter Hopp und Susan Rege. Gemeinsam verantworten sie den medizinischen Klinikalltag.

Während Dr. Hopp die medizinische Leitung übernimmt, verantwortet Susan Rege die ärztlichen Themen im Hinblick auf Organisation, Prozesse und Digitalisierung. Beide bleiben weiterhin in der direkten Patientenversorgung tätig.

Anpassung an neue Herausforderungen

Mit der neuen Führungsstruktur reagiert mitteldeutschlands größte Epilepsie-Einrichtung (Standort Radeberg, Ortsteil Liegau-Augustusbad) auf die gewachsenen Anforderungen an ärztliche Leitungsaufgaben.

Ziel ist es, die hohe medizinische Qualität der Versorgung langfristig zu sichern und gleichzeitig Raum für Innovation, Digitalisierung und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Fachklinik zu schaffen.
Sandra Stöhr, Geschäftsführerin

Fachliche Ausrichtung bleibt unverändert

„Neben medizinischer Exzellenz gehören heute zunehmend strategische Entwicklung, Organisationsmanagement, Digitalisierung und wirtschaftliche Verantwortung zu den Aufgaben einer Klinikleitung“, betont Kleinwachaus Geschäftsführerin Sandra Stöhr.

Und weiter: „Das neue Modell verbindet diese unterschiedlichen Anforderungen mit klar definierten Verantwortlichkeiten und einer engen Zusammenarbeit der Führungskräfte.“

Ziel sei es, die hohe medizinische Qualität der Versorgung langfristig zu sichern und gleichzeitig Raum für Innovation, Digitalisierung und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Fachklinik zu schaffen, so Stöhr.

Kontinuität und Zukunft verbinden

Für Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie zuweisende Ärztinnen und Ärzte bleibt die fachliche Ausrichtung des Epilepsiezentrums Kleinwachau unverändert. Gleichzeitig schafft die neue Leitungsstruktur beste Voraussetzungen, um die Fachklinik für Neurologie auch künftig als überregional anerkanntes Zentrum für Diagnostik, Therapie und Forschung in der Epileptologie weiterzuentwickeln.

Der neue Ärztliche Direktor Prof. Dr. Felix von Podewils macht deutlich: „Angesichts politischer Entscheidungen und demographischer Veränderungen stehen wir vor großen Aufgaben in der Weiterentwicklung der Kliniklandschaft in Deutschland. Die Fachklinik im Epilepsiezentrum Kleinwachau ist für die zukünftigen Aufgaben bereits jetzt sehr gut aufgestellt und ich freue mich sehr auf die enge Zusammenarbeit mit einem sehr guten Führungsteam und einer großartigen Mitarbeiterschaft.“

Es sei ihm dabei ein großes Anliegen, „Kontinuität zu wahren und Synergien dort zu nutzen, wo es sinnvoll ist. Gemeinsam können wir die kommenden Herausforderungen erfolgreich gestalten und unsere hohe Versorgungsqualität nachhaltig sichern und weiter ausbauen, um gemeinsam als Klinik im Unternehmensverbund Kleinwachau erfolgreich in die Zukunft zu gehen.“

Mit dem neuen ärztlichen Leitungsteam setzt das Epilepsiezentrum Kleinwachau bewusst auf Kontinuität, Teamarbeit und Zukunftsfähigkeit – zum Wohle der Menschen mit Epilepsie und anderen neurologischen Erkrankungen.

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